Deutsche Agrar-Hochschulen können weltweit mithalten

09.07.2013 Schule & Wissen

Agrar- und Forstwissenschaften erstmals gelistet

Im prestigeträchtigen „QS Subject Ranking“ der Rangliste der besten Hochschulen der Welt, schnitten die deutschen Hochschulen im Bereich der Agrar- und Forstwissenschaften erfreulich gut ab. Demnach ist Hohenheim (Platz 37) die erfolgreichste deutsche Universität vor dem Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München (Platz 41). Insgesamt wurden weltweit rund 3 000 Einrichtungen in den verschiedenen Fächern bewertet. 

US-amerikanische Universitäten dominieren

Den Spitzenplatz belegte die Universität Kalifornien, Platz zwei sicherte sich die Universität im niederländischen Wageningen und auf Rang drei folgt die Cornell Universität  in New York. Acht der ersten zehn Ränge gingen an US-amerikanische Einrichtungen. 

Die übrigen deutschen Hochschulen in Göttingen, Bonn und Freiburg sowie die Humboldt-Universität Berlin und die Technische Universität Berlin rangierten auf den Plätzen 51 bis 100. In dieser Gruppe wurden keine Einzelplatzierungen mehr ausgewiesen. Kiel, Gießen und die Technische Universität Dresden befinden sich in der Gruppe der Plätze 101 bis 150 und Wittenberg in der Gruppe der Plätze 151 bis 200. 

Die Bewertung beruht auf den Kriterien akademische Reputation, Ruf bei Arbeitgebern, Zitierhäufigkeit in wissenschaftlichen Arbeiten und der Forschungsleistung der Wissenschaftler. Neben dem QS Subject Ranking gibt es weitere Ranglisten, die die Einrichtungen nach anderen Kriterien beurteilen.

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