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Umwelt & Verbraucher
04.06.2013

Am 5. Juni ist der Tag der Umwelt

Umweltschutz bleibt auf der Tagesordnung – nicht nur am Tag der Umwelt. Foto: Fotolia

Moderne Landwirtschaft hat den Umweltschutz stets im Blick

Zum Gedenken an die Eröffnung des ersten Weltumweltgipfels in Stockholm im Jahr 1972 wurde der 5. Juni zum Weltumwelttag ernannt. Seit 1976 wird dieser Tag auch in Deutschland begangen. Inzwischen beteiligen sich jedes Jahr weltweit rund 150 Länder mit den unterschiedlichsten Aktionen. Umweltschutz ist auch ein Schwerpunktthema der modernen Landwirtschaft in Deutschland und zwar nicht nur im Juni, sondern rund ums Jahr.

„Umweltschutz“ kurzgefasst 

Als Umweltschutz bezeichnet man alle Maßnahmen zum Schutz der Umwelt mit dem Ziel, die natürliche Lebensgrundlage aller Lebewesen zu erhalten. Zudem sollen auch Beeinträchtigungen oder Schäden durch den Menschen beseitigt werden. Zu den bedeutendsten Feldern des Umweltschutzes zählen Klima-, Wald- und Gewässerschutz. Aktuell werden vor allem die Probleme der globalen Erwärmung und Luftverschmutzung diskutiert. 

Landwirtschaft und Umweltschutz gehören zusammen

Eine intakte Umwelt und fruchtbare Böden sind die Existenzgrundlage der Landwirte und Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche und nachhaltige Landwirtschaft. Landwirte wissen das und gehen sorgfältig mit diesen begrenzten Ressourcen um: Die Anbauflächen sind begrenzt. Um die steigende Weltbevölkerung zu ernähren, müssen zukünftig noch mehr Lebensmittel produziert werden, und das auf den bereits genutzten Flächen. Das geht nicht ohne die Erträge nachhaltig zu steigern. Ertragreiche, robuste Sorten, bedarfsgerechte Düngung und sachgerecht eingesetzte moderne Pflanzenschutzmittel sind wichtige Erfolgsfaktoren. Landwirte achten darauf, ihre Ackerböden für sich und ihre Kinder und Enkel fruchtbar zu erhalten. Die gute fachliche Praxis der Landwirtschaft und der integrierte Pflanzenbau haben die Schonung der Umwelt stets im Blick. 

Gelingt es, die benötigten Erträge auf den bereits genutzten Flächen zu erzielen, können Naturräume wie Wälder, Moore oder Grasland als klimaschonende Kohlendioxidspeicher und Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten erhalten bleiben und müssen nicht in weiteres Agrarland umgewandelt werden. Durch Einhaltung der Regeln des Gewässerschutzes ist die Wasserqualität in Flüssen und Seen in den letzten Jahren immer besser geworden.

Im Rahmen der Initiative „Responsible Care" (Verantwortliches Handeln) verpflichten sich auch die Hersteller von Pflanzenschutz- und Düngemitteln, ihre Leistungen für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern. Auch daran darf man am Tag der Umwelt einmal denken.

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