# Zahl der Woche - Unterdurchschnittliche Apfelernte im Jahr 2010 erwartet

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- Updated: 2025-10-23T07:51:11+00:00
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- Topics: Lebensmittel / Ernährung
- Teaser text: Wiesbaden - Die deutschen Baumobstbauern erwarten aus der noch laufenden Erntesaison nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) eine Apfelernte von gut 830 000 Tonnen. Basierend auf vorläufigen Ernteschätzungen zum August dieses Jahres wird das Ernteergebnis 2010 um gut 14 Prozent unter dem zehnjährigen Durchschnitt liegen.

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Aktuelles

28.09.2010

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ News &amp; Presse ](https://www.iva.de/news-presse) [ Aktuelles und Pressemitteilungen ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen) Zahl Der Woche - Unterdurchschnittliche Apfelernte Im Jahr 2010 Erwartet

Wiesbaden – Die deutschen Baumobstbauern erwarten aus der noch laufenden Erntesaison nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) eine Apfelernte von gut 830.000 Tonnen. Basierend auf vorläufigen Ernteschätzungen zum August dieses Jahres wird das Ernteergebnis 2010 um gut 14 Prozent unter dem zehnjährigen Durchschnitt liegen. Im Vergleich zum deutlich besseren Erntejahr 2009, als nahezu 1,1 Millionen Tonnen geerntet wurden, entspricht das einem Rückgang von rund 22 Prozent.Für die deutschen Apfelerzeuger haben sich daher Spätfröste während der Blüte, Nässe im Mai sowie die anschließende Hitze und Trockenheit sehr nachteilig ausgewirkt. Zurückgegangen ist auch die deutsche Anbaufläche für Äpfel im Marktobstbau. Mit knapp 32.000 Hektar im Jahr 2010 hat diese in den vergangenen zehn Jahren um gut 11 Prozent abgenommen.

Die wichtigsten deutschen Apfel-Anbaugebiete liegen in Baden-Württemberg (Bodenseeregion), in Niedersachsen („Altes Land“) sowie in Sachsen.

Ausführliche Ergebnisse stehen im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes als Fachserie 3, Reihe 3.2.1 „Wachstum und Ernte – Obst“ zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Originaltext: [Statistisches Bundesamt](http://www.destatis.de)

## Pressemitteilungen

[ !["Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Podiumsdiskussion%20Praxis%20trifft%20Politik%20am%20Pfalzmarkt_19022026_Quelle%20IVA.jpeg.webp?h=71e18210&itok=4O72YHGi)

19.02.2026

Pressemitteilung

"Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit

Für die Ernährungssicherheit braucht die Landwirtschaft schneller innovative Pflanzenschutzmittel, mit denen die Anbauer ihre Kulturen wirksam schützen können. Dazu muss das Zulassungssystem in Deutschland effizienter werden – das war der Tenor einer gemeinsamen Veranstaltung der Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, der Raiffeisen Agrarhandel Pfalz GmbH und des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) heute in Mutterstadt. Dabei diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Landwirtschaft, Handel und Vermarktung über die Zukunft der deutschen Landwirtschaft und die Auswirkungen aktueller regulatorischer Weichenstellungen auf die Ernährungssicherheit. Unter dem Titel „Zukunft der Landwirtschaft – Ernährungssicherheit in Zeiten politischer Weichenstellungen“ kamen Agrarpolitikerinnen und -politiker von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Praktikern aus Landwirtschaft, Handel und Vermarktung zusammen.

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[ ![Verbraucher sehen in starker Landwirtschaft Garant für Ernährungssicherung](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2025-10/Im%20Supermarkt_624717412L_istock.jpg.webp?h=271aaa1c&itok=oe8bpKGW)

08.10.2025

Pressemitteilung

Verbraucher sehen in starker Landwirtschaft Garant für Ernährungssicherung

Fast 40 Prozent der Verbraucher – unter den 18- bis 29-Jährigen sogar jeder zweite – machen sich Sorgen um die Lebensmittelversorgung in Deutschland. In einer aktuellen repräsentativen Civey-Umfrage, die der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) in Auftrag gegeben hatte, gaben 38,7 Prozent der Befragten an, dass sie es für eher oder sogar sehr unsicher halten, dass sich Deutschland in Zukunft aus heimischem Anbau und Produktion sowie durch Importe ausreichend mit Lebensmitteln versorgen kann.

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[ ![Verbände-Aufruf für modernen Pflanzenschutz der Zukunft](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-06/Marienk%C3%A4fer%20auf%20Weizen_466273832XXL_istock.jpg.webp?h=0d27ee61&itok=6JTfYx_a)

12.06.2024

Aktuelles

Verbände-Aufruf für modernen Pflanzenschutz der Zukunft

Eine Allianz von 30 Verbänden der deutschen Land-, Ernährungs- und Forstwirtschaft fordert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auf, die Vorschläge für ein „Zukunftsprogramm“ Pflanzenschutz zurückzuziehen. Es bedürfe einer grundlegenden Neuausrichtung der Pflanzenschutzpolitik der Bundesregierung, um Produktionsverlagerungen ins Ausland zu vermeiden. Alles andere wäre ein Rückschritt für Landwirtschaft, Ernährungssicherung und Umwelt.

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[ ![Wettbewerbsfähigkeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft darf sich nicht weiter verschlechtern](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-01/2024-01-12_Aktionsb%C3%BCndnis.JPG.jpg.webp?h=c1910c3f&itok=sX3KjPQq)

12.01.2024

Aktuelles

Wettbewerbsfähigkeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft darf sich nicht weiter verschlechtern

33&amp;nbsp;Verbände – eine gemeinsame Botschaft: Die gegenwärtigen Regelungen für den Agrardiesel müssen beibehalten werden, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Land- und Agrarwirtschaft inklusive der Forstwirtschaft und des Gartenbaus darf sich nicht weiter verschlechtern. In einem ungemein starken Schulterschluss fordern unter Koordination des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV) über 30 Verbände aller Bereiche der Agrar- und Ernährungswirtschaft von der Bundesregierung, die Branche nicht weiteren massiven Kostenbelastungen auszusetzen.

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Martin May

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