# Wenn Unkraut steht, wo Rüben wachsen sollen

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- Created: 2017-07-07T14:28:10+00:00
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- Topics: Pflanzenschutz, Landwirtschaft
- Teaser text: Wo Zuckerrüben wachsen sollen, wuchert nur Unkraut, die Maispflanzen sind in der Entwicklung zurückgeblieben und Rostpilze im Weizen setzen den Ähren zu – was passiert, wenn Landwirte ganz auf Pflanzenschutz verzichten, ist zurzeit auf drei Feldern des landwirtschaftlichen Betriebs der Familie Wacker anschaulich zu erfahren.

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© IVA

Landwirt Matthias Wacker (l.) und Thomas Kunz, Vizepräsident des Hessischen Bauernverbands, beim Pressetermin am 13. Juli 2017 in Schöneck-Kilianstädten.

Pressemitteilung

13.07.2017

-

Frankfurt/Main

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## Landwirt Matthias Wacker aus Schöneck zeigt, warum die Landwirtschaft nicht auf Pflanzenschutz verzichten kann

Wo Zuckerrüben wachsen sollen, wuchert nur Unkraut, die Maispflanzen sind in der Entwicklung zurückgeblieben und Rostpilze im Weizen setzen den Ähren zu – was passiert, wenn Landwirte ganz auf Pflanzen­schutz verzichten, ist zur Zeit auf drei Feldern des landwirtschaftlichen Betriebs der Familie Wacker anschaulich zu erfahren.

Betriebs­leiter Matthias Wacker, 31, ist einer von bundesweit über 500 Landwirten, die sich in diesem Jahr an der Aktion „Schau ins Feld!“ der Initiative „Die Pflanzenschützer“ beteiligt haben. Sie haben in ihren Feldern sogenannte Nullparzellen an­gelegt. Die Teilnehmer an der Aktion wollen auf den Nutzen von sachkundig und verantwortungsvoll praktiziertem Pflanzenschutz aufmerksam machen – und dar­über mit der Öffentlichkeit ins Gespräch kommen.

„Als ich nach Abschluss meines Agrarstudiums in den Familienbetrieb einstieg, habe ich mich ganz bewusst für den integrierten Pflanzenbau entschieden – wie weit über 90 Prozent der Landwirte in Deutschland. Für mich sind moderne Betriebs­mittel wie Mineraldünger und Pflanzen­schutzmittel wichtige Werkzeuge, um gute Lebens­mittel zu produzieren. Ich setze sie verantwortungsvoll ein nach dem Grundsatz: so viel wie nötig, so wenig wie möglich“, erläutert Landwirt Matthias Wacker. Zu seinem Ver­ständnis nachhaltiger Landwirtschaft gehören auch abge­stimmte Fruchtfolgen, der Anbau von Zwischenfrüchten und der Einsatz von organi­schen Düngern, die in der Nutztierhaltung anfallen.

Die Familie Wacker bewirtschaftet seit dem 18. Jahrhundert einen Mischbetrieb mit Milchviehhaltung, Bullenmast, Acker- und Futterbau vor den Toren Frankfurts. Der Betrieb baut Weizen, Gerste, Mais, Zuckerrüben und Raps an und geht mit einer rund um die Uhr geöffneten Milchscheune zur Selbstbedienung neue Wege in der Direktvermarktung. Durch die Nähe zur Mainmetropole bietet der Betrieb der Wackers beste Voraussetzungen für die „Schau ins Feld!“-Initiative. Matthias Wacker hat seine drei Schaufenster ganz bewusst an einer Feldwegekreuzung angelegt, an der viele Spaziergänger und Radfahrer vorbeikommen.

„Bei dieser Initiative steht der Dialog im Vordergrund. Pflanzenschutz ist kein einfa­ches Thema und wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Ich möchte Men­schen, die wenig mit Landwirtschaft zu tun haben, verdeutlichen, wie moderne Landwirtschaft funktioniert und welche Rolle meine Pflanzenschutzmaßnahmen da­bei spielen“, so Wacker. Ein weithin sichtbares Schild im Feld erklärt den Hintergrund der Aktion und illustriert die Ernteverluste, die ohne wirksamen Pflanzenschutz ent­stehen können. „Wenn wir über Nachhaltigkeit reden, geht das nicht, ohne an die Produktivität zu denken. Höhere Flächenerträge bedeuten auch: Wir wirtschaften verantwortungsvoll mit begrenzten Ressourcen wie Boden und Wasser.“

In diesem Zusammenhang betont der Vizepräsident des Hessischen Bauernverban­ds, Thomas Kunz: „Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung von derzeit 7,5 Milliarden auf mehr als neun Milliarden Menschen ansteigen. Im gleichen Zeitraum sinkt die pro Kopf verfügbare landwirtschaftliche Nutzfläche von 2200 Quadratmeter auf 1800 Quadratmeter pro Person“. Das bedeute, dass auf weniger Fläche künftig mehr Lebensmittel erzeugt werden müssten. Die Verfügbarkeit von Pflanzenschutz­mitteln, die Erträge und Qualitäten sichern, müsse deshalb gewährleistet sein, so Kunz.

„Im vergangenen Jahr verursachte die feuchtwarme Witterung einen hohen Pilz­krankheitsdruck. Aus hessischen Versuchsergebnissen geht hervor, dass ohne den gezielten Einsatz von Fungiziden im Durchschnitt etwa 20 bis 30 Prozent weniger Kartoffeln oder Getreide geerntet worden wären“, sagt Kunz. Jeder Landwirt, der Pflanzenschutzmittel einsetze, benötige einen Sachkundenachweis. Landwirte seien speziell ausgebildet und müssten ihr Wissen alle drei Jahre auffrischen. Im Übrigen bekämen Pflanzenschutzmittel nur dann eine Zulassung, wenn sie bei sachgerechter Anwendung unbedenklich für Mensch, Tier und Umwelt seien. Kunz kritisiert das durch die EU-Kommission bestätigte viel zu langwierige Zulassungsverfahren von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland. Dieses Verfahren müsse dringend beschleu­nigt und auf eine Zulassungsbehörde konzentriert werden.

Ins Leben gerufen wurde die Aktion „Schau ins Feld!“ vom Industrieverband Agrar e. V. (IVA). „Wir stellen den Landwirten die Feldschilder und einige Basismaterialien zur Verfügung. Viel wichtiger aber ist, dass die Teilnehmer selbst die Aktion für ihre eigene lokale Öffent­lichkeits­arbeit nutzen. Wir machen das in diesem Jahr zum dritten Mal und sind immer wieder überrascht, wie vielfältig und kreativ die Landwirte ihre Schaufenster einsetzen“, erläutert Pressesprecher Martin May.

Weitere Informationen zur Aktion „Schau ins Feld!“ sind auf der Webseite der Pflanzenschützer-Initiative ([www.die-pflanzenschuetzer.de](http://www.die-pflanzenschuetzer.de/)) zu finden. Die Pflanzenschützer sind auch auf Facebook aktiv ([www.facebook.com/pflanzenschuetzer](http://www.facebook.com/pflanzenschuetzer)).

## Pressemitteilungen

[ !["Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Podiumsdiskussion%20Praxis%20trifft%20Politik%20am%20Pfalzmarkt_19022026_Quelle%20IVA.jpeg.webp?h=71e18210&itok=4O72YHGi)

19.02.2026

Pressemitteilung

"Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit

Für die Ernährungssicherheit braucht die Landwirtschaft schneller innovative Pflanzenschutzmittel, mit denen die Anbauer ihre Kulturen wirksam schützen können. Dazu muss das Zulassungssystem in Deutschland effizienter werden – das war der Tenor einer gemeinsamen Veranstaltung der Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, der Raiffeisen Agrarhandel Pfalz GmbH und des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) heute in Mutterstadt. Dabei diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Landwirtschaft, Handel und Vermarktung über die Zukunft der deutschen Landwirtschaft und die Auswirkungen aktueller regulatorischer Weichenstellungen auf die Ernährungssicherheit. Unter dem Titel „Zukunft der Landwirtschaft – Ernährungssicherheit in Zeiten politischer Weichenstellungen“ kamen Agrarpolitikerinnen und -politiker von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Praktikern aus Landwirtschaft, Handel und Vermarktung zusammen.

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[ ![IVA: "Bei Fakten besser genauer hinschauen!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Phtytophthora%20infestans_272252666_AdobeStock.jpeg.webp?h=0d27ee61&itok=plCyzguV)

05.02.2026

Pressemitteilung

IVA: "Bei Fakten besser genauer hinschauen!"

Zum heute vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) veröffentlichten sogenannten „Faktencheck“ zum Thema zunehmend wegfallender Pflanzenschutz-Lösungen in der Landwirtschaft ordnet der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) ein:

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[ !["Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-01/PK%20150126_Berlin.jpg.webp?h=71976bb4&itok=52rISgNu)

15.01.2026

Pressemitteilung

"Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"

Eine strangulierende EU-Regulierung bei der Genehmigung neuer Wirkstoffe und ein übertrieben bürokratisches Zulassungssystem in Deutschland hemmen den Zugang der Landwirtschaft zu innovativen Pflanzenschutzmitteln – ein Problem insbesondere für den heimischen Obstbau, den die Politik eigentlich stärken wollte. Bei einem gemeinsamen Pressegespräch zum Auftakt der Grünen Woche 2026 in Berlin appellierten die Fachgruppe Obstbau und der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) an die Politik in Deutschland und Europa, ambitionierte Reformideen jetzt konsequent umzusetzen.

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[ ![Gemmer: „EU-Omnibus taugt nicht für die Langstrecke“](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2025-12/Pflanzenschutzausbringung_40592454M_123rf.jpg.webp?h=e489e4e1&itok=yCASiprG)

17.12.2025

Pressemitteilung

Gemmer: „EU-Omnibus taugt nicht für die Langstrecke“

Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) sieht nach einer ersten Analyse des von der Europäischen Kommission vorgelegten „Food and Feed Safety Simplification Omnibus“ – einem Verordnungsvorschlag zur Entbürokratisierung unter anderem der Pflanzenschutz-Zulassungsverordnung von 2009 – zu wenig Impulse, um die bestehenden Probleme beim Pflanzenschutz grundlegend zu lösen. Aus Sicht des IVA sind Vereinfachungen dringend notwendig, damit innovative Pflanzenschutzmittel – ob biologisch oder chemisch-synthetisch – der Landwirtschaft in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.

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[ ![IVA: Schilf-Glasflügelzikade ist ernste Bedrohung für unsere Versorgungssicherheit](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-10/Pentastiridius_leporinus.jpg.webp?h=7808d218&itok=HYO5Ju25)

16.12.2025

Pressemitteilung

IVA: Schilf-Glasflügelzikade ist ernste Bedrohung für unsere Versorgungssicherheit

Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) hat heute beim Runden Tisch zur Schilf-Glasflügelzikade im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) die wachsende Bedrohung für zentrale Kulturen wie Kartoffeln und Zuckerrüben unterstrichen. Das Schadinsekt gefährdet landwirtschaftliche Ernten und damit die heimische Versorgungssicherheit sowie die Wertschöpfung in den ländlichen Räumen.

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[ ![Ernährungssicherung: Heimischer Anbau immer mehr unter Druck](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2025-09/Apfelernte_47770736L_istock.jpg.webp?h=17850c86&itok=3lkOkWhn)

08.09.2025

Pressemitteilung

Ernährungssicherung: Heimischer Anbau immer mehr unter Druck

Deutschlands Fähigkeit, sich mit ausreichend Nahrungsmitteln aus heimischem Anbau zu versorgen, gerät immer weiter unter Druck. Während der fortschreitende Klimawandel immer häufiger schlechte Erntejahre erwarten lässt, sinkt die Selbstversorgungsfähigkeit aber auch durch den Verlust wirksamer Pflanzenschutzmittel, mit denen Landwirte ihre Ernte vor Unkraut und Schaderregern schützen. Selbst bei Weizen, der am häufigsten hierzulande angebauten Ackerkultur, droht Deutschland unter Umständen zum Nettoimporteur zu werden. Die ohnehin schon ausgeprägte Importabhängigkeit bei Obst und Gemüse dürfte sich noch verstärken.

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[ ![Neue Auflage: IVA-Lernprogramm Sachkundenachweis ](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2025-08/Fettfleckenkrankheit_Bohne_2092869160_shutterstock.jpg.webp?h=055596cc&itok=fcCgW0q9)

04.08.2025

Aktuelles

Neue Auflage: IVA-Lernprogramm Sachkundenachweis

In seiner inzwischen 13. Auflage hat der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) sein „Lernprogramm Sachkundenachweis“ aktualisiert und jetzt neu veröffentlicht. Das Lernprogramm dient zum Nachweis der erforderlichen Kenntnisse für die Abgabe von Pflanzenschutzmitteln im Einzel- und Versandhandel.

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[ !["Zulassungsverfahren jetzt modernisieren!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2025-07/Weizen_2563245_Veer.jpg.webp?h=58d3a06f&itok=XX1YsZNB)

22.07.2025

Pressemitteilung

"Zulassungsverfahren jetzt modernisieren!"

Der Industrieverband Agar e. V. (IVA) begrüßt die Entscheidung des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat, Alois Rainer, eine Projektgruppe zur „Neuausrichtung der Pflanzenschutzmittelzulassung“ einzusetzen.

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Martin May

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