# Studie zur Folgenabschätzung des Green Deal

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- Created: 2021-09-13T09:11:47+00:00
- Updated: 2025-10-23T07:51:11+00:00
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- Topics: Regulierung
- Teaser text: Die Maßnahmenvorschläge der Europäischen Kommission in der Farm-to-Fork- sowie der Biodiversitätsstrategie des Europäischen Green Deal führen bei vollständiger Umsetzung zu einem erheblichen Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion in der EU.

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© Grain Club

Aktuelles

13.09.2021

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ News &amp; Presse ](https://www.iva.de/news-presse) [ Aktuelles und Pressemitteilungen ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen) Studie Zur Folgenabschätzung Des Green Deal

## Agrarverbände sehen prognostizierten Produktionsrückgang kritisch / Wissenschaft sieht Potenziale bei innovativer agrarpolitischer Umsetzung

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Die Maßnahmenvorschläge der Europäischen Kommission in der Farm to Fork- sowie der Biodiversitätsstrategie des Europäischen Green Deal führen bei vollständiger Umsetzung zu einem erheblichen Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion in der EU. Bei Getreide, Ölsaaten und Rindfleisch beträgt die Reduktion jeweils rund 20 Prozent. Damit gehen Preissteigerungen für Agrarprodukte in der Europäischen Union (EU) einher, darunter fast 60 Prozent für Rindfleisch, rund 50 Prozent für Schweinefleisch, über 30 Prozent für Rohmilch sowie zwischen 10 und 20 Prozent für Obst und Gemüse, Ölsaaten und Getreide. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute veröffentlichte Studie zur Folgenabschätzung von Prof. Dr. Dr. Christian Henning, Professor für Agrarpolitik und Direktor am Institut für Agrarökonomie der Universität Kiel, im Auftrag der Verbändeallianz Grain Club sowie weiterer Verbände.

[&gt;&gt; Pressemitteilung Grain Club vom 13. September 2021](https://grain-club.de/artikel/thema/agrarverbaende-sehen-prognostizierten-produktionsrueckgang-kritisch-wissenschaft-sieht-potenziale-bei-innovativer-agrarpolitischer-umsetzung)

## Weitere Beiträge

[ ![Digitales Parlamentarisches Frühstück des IVA zur Farm to Fork-Strategie der EU](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/vorschaubilder/screen_parl._fruehstueck_110221_0.png.webp?h=fc92ffde&itok=SlY9qcjF)

15.02.2021

Aktuelles

Digitales Parlamentarisches Frühstück des IVA zur Farm to Fork-Strategie der EU

"Fair, gesund und umweltfreundlich" –&amp;nbsp;Wie nachhaltig sind die Ziele der Farm to Fork-Strategie und wie realistisch sind ihre Reduktionsvorgaben? Rund 35 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Medien diskutierten auf Einladung des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) am 11. Februar 2021 bei einem digitalen Parlamentarischen Frühstück diese Frage.

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[ !["Farm to Fork"-Strategie der EU: Ein Beitrag der Mineraldünger-Industrie](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/vorschaubilder/gruene_pflanze_70966689_full_istock.jpg.webp?h=b7472b64&itok=vky0TzaJ)

10.06.2020

Aktuelles

"Farm to Fork"-Strategie der EU: Ein Beitrag der Mineraldünger-Industrie

Die europäische und die deutsche Düngemittel-Industrie sind bestrebt, die Entwicklung und Umsetzung der bevorstehenden "Farm to Fork"-Strategie aktiv mitzugestalten. Diese Strategie wird sich unter anderem mit der Frage befassen, wie Nährstoffverluste in der Umwelt weiter reduziert werden können, ohne die Ernährungssicherheit zu gefährden. Fertilizers Europe und der IVA ermutigen die Entscheidungsträger auf EU-Ebene und insbesondere die deutsche Bundesregierung nachdrücklich, hierbei einen breiteren Ansatz zu verfolgen.

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## Pressemitteilungen

[ ![Kein Versorgungsengpass bei Mineraldüngern – noch](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-03/Minerald%C3%BCnger_S%C3%A4cke_324263377_AdobeStock.jpeg.webp?h=790be497&itok=2BHQM-yI)

18.03.2026

Pressemitteilung

Kein Versorgungsengpass bei Mineraldüngern – noch

Trotz der Kriegshandlungen im Nahen Osten mit ihren globalen Auswirkungen bestehen in der aktuellen Düngesaison noch keine Probleme bei der Versorgung der deutschen Landwirtschaft mit Mineraldüngern – so die Einschätzung des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA), der die Interessen der deutschen Produzenten von Mineraldüngern vertritt. Bislang sind erste Auswirkungen auf die Preisentwicklung zwar spürbar, aber von Preisspitzen wie nach Russlands Überfall auf die Ukraine vor vier Jahren ist der Markt noch weit entfernt.

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[ !["Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Podiumsdiskussion%20Praxis%20trifft%20Politik%20am%20Pfalzmarkt_19022026_Quelle%20IVA.jpeg.webp?h=71e18210&itok=4O72YHGi)

19.02.2026

Pressemitteilung

"Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit

Für die Ernährungssicherheit braucht die Landwirtschaft schneller innovative Pflanzenschutzmittel, mit denen die Anbauer ihre Kulturen wirksam schützen können. Dazu muss das Zulassungssystem in Deutschland effizienter werden – das war der Tenor einer gemeinsamen Veranstaltung der Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, der Raiffeisen Agrarhandel Pfalz GmbH und des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) heute in Mutterstadt. Dabei diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Landwirtschaft, Handel und Vermarktung über die Zukunft der deutschen Landwirtschaft und die Auswirkungen aktueller regulatorischer Weichenstellungen auf die Ernährungssicherheit. Unter dem Titel „Zukunft der Landwirtschaft – Ernährungssicherheit in Zeiten politischer Weichenstellungen“ kamen Agrarpolitikerinnen und -politiker von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Praktikern aus Landwirtschaft, Handel und Vermarktung zusammen.

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[ ![IVA: "Bei Fakten besser genauer hinschauen!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Phtytophthora%20infestans_272252666_AdobeStock.jpeg.webp?h=0d27ee61&itok=plCyzguV)

05.02.2026

Pressemitteilung

IVA: "Bei Fakten besser genauer hinschauen!"

Zum heute vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) veröffentlichten sogenannten „Faktencheck“ zum Thema zunehmend wegfallender Pflanzenschutz-Lösungen in der Landwirtschaft ordnet der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) ein:

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[ !["Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-01/PK%20150126_Berlin.jpg.webp?h=71976bb4&itok=52rISgNu)

15.01.2026

Pressemitteilung

"Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"

Eine strangulierende EU-Regulierung bei der Genehmigung neuer Wirkstoffe und ein übertrieben bürokratisches Zulassungssystem in Deutschland hemmen den Zugang der Landwirtschaft zu innovativen Pflanzenschutzmitteln – ein Problem insbesondere für den heimischen Obstbau, den die Politik eigentlich stärken wollte. Bei einem gemeinsamen Pressegespräch zum Auftakt der Grünen Woche 2026 in Berlin appellierten die Fachgruppe Obstbau und der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) an die Politik in Deutschland und Europa, ambitionierte Reformideen jetzt konsequent umzusetzen.

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## Ansprechpartner

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gerne an.

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Martin May

Geschäftsführer, Leiter Kommunikation und Politik, Pressesprecher

+49 69 2556-1249

[ may.iva@vci.de ](mailto:may.iva@vci.de)
