# Sicherheit von Verbrauchern und Anwendern hat höchste Priorität

## Metadata

- Entity type: Inhalt (`node`)
- URL: https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/sicherheit-von-verbrauchern-und-anwendern-hat-hoechste
- Language: de
- Bundle: News (`news`)
- Created: 2020-09-10T13:45:28+00:00
- Updated: 2025-10-23T07:51:11+00:00
- Published: true
- Topics: Pflanzenschutzindustrie
- Teaser text: Verschiedene Medien berichten heute über eine Publikation der Schweizer Umweltorganisation Public Eye in Zusammenarbeit mit der von Greenpeace betriebenen Internetplattform Unearthed. Der Wirtschaftsverband CropLife International, dem die weltweit führenden Unternehmer der Pflanzenschutz-Industrie angehören, hat dazu folgendes Statement veröffentlicht: 

## Content

![](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/vorschaubilder/sommerlandschaft_157187064xl_istock.jpg.webp?h=e3b43962&itok=igRFYWlt)

© iStock

Aktuelles

10.09.2020

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ News &amp; Presse ](https://www.iva.de/news-presse) [ Aktuelles und Pressemitteilungen ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen) Sicherheit von Verbrauchern und Anwendern Hat Höchste Priorität

Verschiedene Medien berichten heute über eine Publikation der Schweizer Umweltorganisation Public Eye in Zusammenarbeit mit der von Greenpeace betriebenen Internetplattform Unearthed. Der Wirtschaftsverband CropLife International, dem die weltweit führenden Unternehmen der Pflanzenschutz-Industrie angehören, hat dazu folgendes Statement veröffentlicht:

![](https://www.iva.de/sites/default/files/bilder/presse/cli-logo.jpg)

„Die Gesundheit und Sicherheit von Verbrauchern und Anwendern von Pflanzenschutzmitteln hat für die Pflanzenschutz-Industrie höchste Priorität. Das gilt, egal wo diese Pflanzenschutzmittel hergestellt, angewendet und mit ihrer Hilfe produzierte Lebensmittel verzehrt werden. Die Mitglieder von CropLife International erwarten, dass ihre Produkte streng reguliert werden. Das werden sie, und die Mitgliedsunternehmen stehen hinter strengen Regulierungsstandards und -richtlinien. Die Mitglieder von CropLife International übernehmen die Verantwortung für die Durchführung von Risikobewertungen der verkauften Produkte in Übereinstimmung mit dem internationalen FAO/WHO-Verhaltenskodex für das Inverkehrbringen und die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln.

Einige Pflanzenschutzmittel sind für den Einsatz in der EU nicht zugelassen, haben aber wichtige Einsatzgebiete in anderen Teilen der Welt. Es gibt nicht die eine Lösung für alle – Landwirtschaft, Schädlinge und Krankheiten sind in verschiedenen Regionen und Ländern unterschiedlich. Pflanzenschutzmittel sind nicht automatisch „gefährlicher“ oder „weniger notwendig“, nur weil sie in der EU nicht zugelassen sind.

Nationale Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt entscheiden, welche Pflanzenschutzmittel in ihrer Region eingesetzt werden dürfen. Dort, wo die Regulierung weniger entwickelt ist, unterstützen die Mitgliedsunternehmen von CropLife International ihre Etablierung auf der Grundlage des internationalen FAO/WHO-Verhaltenskodex für das Inverkehrbringen und die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln.

Es gibt kein rechtliches „Schlupfloch“ für den Export von Pflanzenschutzmitteln aus Europa; es gibt eine strenge Regulierung in der EU im Einklang mit der UN Rotterdam-Konvention für Exporte, die ordnungsgemäß durchgesetzt wird und die CropLife International und seine Mitglieder unterstützen. Exporteure aus Europa müssen ihren nationalen Regulierungsbehörden Informationen über bestimmte Exporte von Chemikalien, einschließlich einiger Pflanzenschutzmittel, zur Verfügung stellen. Das internationale Recht stellt auch sicher, dass importierende Länder relevante Sicherheitsinformationen über eingeführte Stoffe erhalten und den Import von Stoffen ablehnen können.

Wir begrüßen eine konstruktive und fundierte Debatte über die Rolle des Pflanzenschutzes und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion. Die Mitgliedsunternehmen von CropLife International investieren in Forschung und Entwicklung, um immer bessere und sicherere Produkte zu entwickeln und sicherzustellen, dass Landwirte Zugang zu Pflanzenschutzmitteln haben, die den Bedürfnissen der Gesellschaft entsprechen. Wir arbeiten ständig an der Sicherheit von Pflanzenschutzmitteln zusammen mit Regierungen, Landwirten, NGOs und anderen Interessengruppen und werden diese Zusammenarbeit fortsetzen. Wir können und werden uns immer bemühen, mehr zu tun.“

[&gt;&gt; Mehr Informationen (englisch)](https://croplife.org/responsibly-managing-pesticides-can-save-lives/)

## Pressemitteilungen

[ ![IVA sieht Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft zunehmend gefährdet](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-05/IVA_Jahresbericht_2023_24_Titel.jpg.webp?h=00afd729&itok=GWrNo17L)

14.05.2024

Pressemitteilung

IVA sieht Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft zunehmend gefährdet

Die Mitgliedsunternehmen des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) blicken auf ein schwieriges Jahr mit sinkenden Umsatz- und Absatzzahlen zurück – und angesichts wachsenden regulatorischen Drucks mit Sorge in die Zukunft.&amp;nbsp;Dies geht aus dem neuen Jahresbericht des Verbands hervor, den er heute anlässlich seiner Mitgliederversammlung in Berlin veröffentlichte.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/iva-sieht-wettbewerbsfaehigkeit-der-deutschen)

](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/iva-sieht-wettbewerbsfaehigkeit-der-deutschen)

[ !["Zukunftsprogramm" wird seinem Namen nicht gerecht](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-05/Sommergerste_6183_hk.JPG.webp?h=94b28deb&itok=isqkDqs-)

03.05.2024

Pressemitteilung

"Zukunftsprogramm" wird seinem Namen nicht gerecht

Unwissenschaftlich, unausgegoren und untauglich – mit klaren Worten kommentierte heute der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) die „Diskussionsgrundlage für die Erarbeitung eines Zukunftsprogramms Pflanzenschutz“, mit der das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zahlreiche Interessenvertretungen der Branche zur Stellungnahme aufgefordert hatte. Der IVA vertritt die Interessen von Herstellern und Zulassungsinhabern von modernen chemischen und biologischen Pflanzenschutzmitteln in Deutschland.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/zukunftsprogramm-wird-seinem-namen-nicht-gerecht)

](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/zukunftsprogramm-wird-seinem-namen-nicht-gerecht)

[ ![IVA: Verbales Gift schadet Debatte um Zukunft der Landwirtschaft](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2023-06/Erdbeeren_in_Portion_305174_adpic.jpg.webp?h=4ca9cb25&itok=Lo2HnUmo)

09.06.2023

Pressemitteilung

IVA: Verbales Gift schadet Debatte um Zukunft der Landwirtschaft

Mit der giftigen Rhetorik seiner seit Wochenanfang laufenden Kampagne #BesserOhneGift führt sich der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND) selbst ad absurdum, indem er zu einer verbalen Vergiftung der Debatte um die Zukunft der Landwirtschaft beiträgt. Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) bedauert, dass der BUND in alte Muster zurückfällt. Beteiligte aus Landwirtschaft, Umweltschutz und Industrie waren in ihrem Dialog schon viel weiter, etwa in der gemeinsamen Arbeit der Zukunftskommission Landwirtschaft (ZKL). Aus Sicht des IVA, der die Interessen der deutschen Pflanzenschutzindustrie vertritt, sollte über die Landwirtschaft von morgen nicht mit Kampagnen von vorgestern gestritten werden.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/iva-verbales-gift-schadet-debatte-um-zukunft-der)

](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/iva-verbales-gift-schadet-debatte-um-zukunft-der)

[ ![Michael Wagner als IVA-Präsident bestätigt](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2023-05/Michael%20Wagner.jpg.webp?h=6f8e2d4a&itok=RdAl-2Ef)

09.05.2023

Pressemitteilung

Michael Wagner als IVA-Präsident bestätigt

Michael Wagner wird den Industrieverband Agrar e. V. (IVA) für zwei weitere Jahre als Präsident führen. Die Mitgliederversammlung des Wirtschaftsverbands bestätigte ihn heute in Berlin bei den Wahlen zum Präsidium. Wagner hat das Amt seit Jahresbeginn 2022 inne.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/michael-wagner-als-iva-praesident-bestaetigt)

](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/michael-wagner-als-iva-praesident-bestaetigt)

## Ansprechpartner

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gerne an.

![](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-10/May_Martin_HG.jpg.webp?h=a14b5fd1&itok=5fYskPDk)

Martin May

Geschäftsführer, Leiter Kommunikation und Politik, Pressesprecher

+49 69 2556-1249

[ may.iva@vci.de ](mailto:may.iva@vci.de)
