# Rekordverdächtiges Engagement: „Schau ins Feld!“ 2018 toppt alle Vorjahre

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- Created: 2018-11-05T17:02:21+00:00
- Updated: 2025-10-23T07:51:11+00:00
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- Topics: Pflanzenschutz, Landwirtschaft
- Teaser text: Überall in Deutschland haben Landwirte und Verbraucher seit dem Frühjahr tausende Gespräche zum Thema Pflanzenschutz direkt am Feld geführt; die inzwischen vierte Saison der Mitmach-Aktion „Schau ins Feld!“ im Rahmen der Initiative „Die Pflanzenschützer“ war ein großer Erfolg und geht mit Rekordzahlen zu Ende.

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© Die Pflanzenschützer

Mannshoch stand das Unkraut im Schau!-Fenster von Landwirt Matthias Detzel aus Herxheim, der an der Aktion "Schau ins Feld!" 2018 teilnahm.

Pressemitteilung

08.11.2018

-

Frankfurt/Main

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ News &amp; Presse ](https://www.iva.de/news-presse) [ Aktuelles und Pressemitteilungen ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen) Rekordverdächtiges Engagement: „Schau Ins Feld!“ 2018 Toppt Alle Vorjahre

## Mitmach-Aktion geht 2019 weiter / Anmeldung ab sofort online möglich

Überall in Deutschland haben Landwirte und Verbraucher seit dem Frühjahr tausende Gespräche zum Thema Pflanzenschutz direkt am Feld geführt; die inzwischen vierte Saison der Mitmach-Aktion „[Schau ins Feld!](http://www.iva.de/schau-ins-feld)“ im Rahmen der Initiative „Die Pflanzenschützer“ war ein großer Erfolg und geht mit Rekordzahlen zu Ende. Mehr als 650 Landwirte hatten in diesem Jahr rund 1200 Schau!-Fenster angelegt und den Dialog mit Verbrauchern über den Nutzen von Pflanzenschutz gesucht.

Die Idee hinter der Aktion ist denkbar einfach: Landwirte legen sogenannte Nullparzellen an, auf denen sie komplett auf Pflanzenschutz-Maßnahmen verzichten, und kennzeichnen diese mit Schautafeln. Den Verbrauchern wird so direkt am Feld vor Augen geführt, was passiert, wenn nichts passiert: Ohne mechanische, biologische, physikalische oder chemische Pflanzenschutz-Verfahren wuchert in den Nullparzellen das Unkraut, die Erträge sind deutlich geringer oder bleiben ganz aus. Das zeigt auch der neue Film zur „Schau ins Feld!“-Saison 2018. Drei Teilnehmer schildern darin, wie sie die Aktion erlebt haben, wie Passanten und Verbraucher reagierten, und zeigen, was ohne Pflanzenschutz in ihren Schau!-Fenstern passiert ist. [&gt;&gt; Link zum Film auf YouTube](https://youtu.be/OAF0fcrjMG0)

Ob Acker-, Obst- oder Gemüsebauer, ob Bio-Landwirt oder Winzer, ob im Getreide, im Weinberg oder im Maisfeld: Viele Teilnehmer haben die Presse über ihr Engagement für den Pflanzenschutz informiert und so zusätzliche Aufklärungsarbeit geleistet. Zudem dokumentierten die „Schau ins Feld!“-Teilnehmer auf zahlreichen Fotos die Entwicklung in den Nullparzellen sowie den Ertragsvergleich – Bilder, die regelmäßig auf der [Facebook-Seite](https://www.facebook.com/pflanzenschuetzer) der „Pflanzenschützer“ veröffentlicht wurden.

Hinter der Initiative „Die Pflanzenschützer“ steht der Industrieverband Agrar e. V. (IVA), der die Aktion „Schau ins Feld!“ erstmalig im Jahr 2015 ausrief. Die Teilnehmerzahlen konnten stetig gesteigert werden. 2019 geht „Schau ins Feld!“ in die fünfte Runde. Interessierte Landwirte können sich ab sofort [&gt;&gt; online anmelden](http://www.die-pflanzenschuetzer.de/schau-ins-feld/anmeldung).

Informationen, Bildmaterial und Infografiken rund um das Thema Pflanzenschutz, zu den „Pflanzenschützern“ und zur Aktion „Schau ins Feld!“ gibt es auf der Webseite [www.die-pflanzenschuetzer.de](http://www.die-pflanzenschuetzer.de/).

Hinweis an die Redaktionen: Kontakte zu teilnehmenden Landwirten in Ihrer Region sowie Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Nachfrage.

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02.07.2015

"Der Acker ist schön grün – aber nicht mit der Kulturpflanze!"

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Pressemitteilung

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10.01.2013

Pflanzenschutz bleibt unverzichtbar

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19.02.2026

Pressemitteilung

"Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit

Für die Ernährungssicherheit braucht die Landwirtschaft schneller innovative Pflanzenschutzmittel, mit denen die Anbauer ihre Kulturen wirksam schützen können. Dazu muss das Zulassungssystem in Deutschland effizienter werden – das war der Tenor einer gemeinsamen Veranstaltung der Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, der Raiffeisen Agrarhandel Pfalz GmbH und des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) heute in Mutterstadt. Dabei diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Landwirtschaft, Handel und Vermarktung über die Zukunft der deutschen Landwirtschaft und die Auswirkungen aktueller regulatorischer Weichenstellungen auf die Ernährungssicherheit. Unter dem Titel „Zukunft der Landwirtschaft – Ernährungssicherheit in Zeiten politischer Weichenstellungen“ kamen Agrarpolitikerinnen und -politiker von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Praktikern aus Landwirtschaft, Handel und Vermarktung zusammen.

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05.02.2026

Pressemitteilung

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Zum heute vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) veröffentlichten sogenannten „Faktencheck“ zum Thema zunehmend wegfallender Pflanzenschutz-Lösungen in der Landwirtschaft ordnet der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) ein:

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15.01.2026

Pressemitteilung

"Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"

Eine strangulierende EU-Regulierung bei der Genehmigung neuer Wirkstoffe und ein übertrieben bürokratisches Zulassungssystem in Deutschland hemmen den Zugang der Landwirtschaft zu innovativen Pflanzenschutzmitteln – ein Problem insbesondere für den heimischen Obstbau, den die Politik eigentlich stärken wollte. Bei einem gemeinsamen Pressegespräch zum Auftakt der Grünen Woche 2026 in Berlin appellierten die Fachgruppe Obstbau und der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) an die Politik in Deutschland und Europa, ambitionierte Reformideen jetzt konsequent umzusetzen.

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[ ![Gemmer: „EU-Omnibus taugt nicht für die Langstrecke“](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2025-12/Pflanzenschutzausbringung_40592454M_123rf.jpg.webp?h=e489e4e1&itok=yCASiprG)

17.12.2025

Pressemitteilung

Gemmer: „EU-Omnibus taugt nicht für die Langstrecke“

Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) sieht nach einer ersten Analyse des von der Europäischen Kommission vorgelegten „Food and Feed Safety Simplification Omnibus“ – einem Verordnungsvorschlag zur Entbürokratisierung unter anderem der Pflanzenschutz-Zulassungsverordnung von 2009 – zu wenig Impulse, um die bestehenden Probleme beim Pflanzenschutz grundlegend zu lösen. Aus Sicht des IVA sind Vereinfachungen dringend notwendig, damit innovative Pflanzenschutzmittel – ob biologisch oder chemisch-synthetisch – der Landwirtschaft in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.

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Martin May

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