# Jahrespressekonferenz 2008: Düngemittel: immer teurer, immer knapper?

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- URL: https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/jahrespressekonferenz-2008-duengemittel-immer-teurer
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- Created: 2008-05-05T22:00:00+00:00
- Updated: 2025-10-23T07:51:11+00:00
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- Topics: Düngemittelindustrie
- Teaser text: Die Nachfrage nach Nahrungsmitteln ist weltweit und vor allem in Asien außerordentlich stark gewachsen. Das hat zu rasanten Preissteigerungen geführt. Proteste gegen die Preiserhöhungen in zahlreichen Ländern sind ein Indiz dafür, welche Dramatik sich hinter dieser Entwicklung verbirgt.

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Pressemitteilung

06.05.2008

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ News &amp; Presse ](https://www.iva.de/news-presse) [ Aktuelles und Pressemitteilungen ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen) Jahrespressekonferenz 2008: Düngemittel: Immer Teurer, Immer Knapper?

Die Nachfrage nach Nahrungsmitteln ist weltweit und vor allem in Asien außerordentlich stark gewachsen. Das hat zu rasanten Preissteigerungen geführt. Proteste gegen die Preiserhöhungen in zahlreichen Ländern sind ein Indiz dafür, welche Dramatik sich hinter dieser Entwicklung verbirgt.

„Die Zuspitzung der Welternährungssituation zeichnet sich schon seit längerem ab. In den letzten acht Jahren war in nur einem Jahr die [Getreideproduktion ](https://www.iva.de/sites/default/files/bilder/getreideproduktion.jpg)höher als der Verbrauch. Mittlerweile haben die Lagerbestände den tiefsten Stand seit 25 Jahren erreicht“, erklärte Hermann Kuhlmann von der YARA GmbH &amp; Co. KG und Vorsitzender des Fachbereichs Pflanzenernährung im Industrieverband Agrar e. V. (IVA), vor der Presse in Frankfurt. Die [steigenden Preise ](https://www.iva.de/sites/default/files/bilder/preise_soja_weizen.jpg)bieten einen Anreiz zur Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktion – und zu einer höheren Nachfrage nach Düngemitteln.

## Mineraldünger sichern die Welternährung

Die weltweit zur Verfügung stehende Ackerfläche kann kaum noch ausgedehnt werden. Eine Erhöhung der Nahrungsmittelproduktion ist daher nur über steigende Flächenerträge möglich, das heißt über eine intensivere Pflanzenproduktion mit entsprechendem [Düngereinsatz](https://www.iva.de/sites/default/files/bilder/duengemittelverbrauch.jpg).

Politische Vorgaben für die Biokraftstoffproduktion verstärken die Nachfrage nach Agrarrohstoffen und damit den Bedarf an Düngemitteln.

Die UNO betrachtet es als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, Hunger und Unterernährung in der Welt deutlich zu verringern. Eine höhere landwirtschaftliche Produktion geht nicht ohne verstärkte Mineraldüngung. Kuhlmann zitierte in diesem Zusammenhang den Generaldirektor der Welternährungsorganisation (FAO), Jaques Diouf, der im Dezember 2007 öffentlich erklärt hatte: „Mineraldünger werden benötigt, um die Welt zu ernähren.“ Mit Hilfe der mineralischen Stickstoffdüngung wird bereits heute Nahrung für die Hälfte der Weltbevölkerung erzeugt.

Die weltweite Nachfrage nach Mineraldüngern ist denn auch im letzten Jahr weiter gestiegen. Der Absatz nahm 2006/2007 über alle Nährstoffe um rund fünf Prozent zu und erreichte 164 Millionen Tonnen. Besonders stark wächst der [Düngemittelverbrauch in Asien und Lateinamerika](https://www.iva.de/sites/default/files/bilder/duengemittelbedarf_asien_lateinamerika.jpg).

## Auch in Zukunft ausreichend Düngemittel verfügbar

Die starke Nachfrage hat schon im vergangenen Jahr alle Nährstoffe deutlich verteuert. „Kurzfristig wird dies so weitergehen, da Kapazitätserweiterungen ihre Zeit brauchen. Längerfristig verspricht der Bau neuer Produktionsanlagen Entspannung“, prognostizierte Kuhlmann. Wegen der steigenden Energiekosten sei aber von einem weiterhin hohen Preisniveau auszugehen. Die Landwirte dürften mit den höheren Düngerpreisen zurechtkommen. Zwar haben sich die [Düngungskosten](https://www.iva.de/sites/default/files/bilder/duengungskosten.jpg), z. B. im Weizenanbau, im Laufe des letzten Jahres fast verdoppelt, wesentlich stärker sind aber die Getreidepreise gestiegen.

## Intensive Landwirtschaft schützt das Klima

Optimale Intensität im Ackerbau bedeutet, die vorhandene Ackerfläche bestmöglich zu nutzen. Das setzt unter anderem voraus, die Pflanzen ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen. „Die Ökobilanz der Getreideproduktion fällt bei optimaler Intensität sowohl hinsichtlich der Energieeffizienz als auch der Klimawirkungen der mineralischen Stickstoffdüngung positiv aus“ betonte Kuhlmann.

Die CO2 Bindung in Korn und Stroh ist bei ökonomisch optimaler Düngung am höchsten. Eine [Modellkalkulation ](https://www.iva.de/sites/default/files/bilder/modelkalkulation.jpg)zeigt: Bei intensiver Bewirtschaftung können auf einem Hektar 92,5 Dezitonnen Weizen erzeugt werden; dabei werden etwa 1,5 Tonnen CO2 freigesetzt. Bei extensiver Bewirtschaftung bräuchte man für 92,5 Dezitonnen Weizen 4,5 Hektar und würde über zehn Tonnen CO2 freisetzen.

Beim Vergleich zwischen extensiver und intensiver Landwirtschaft werden die Energieverbräuche oder Treibhausgas-Emissionen oft auf die Ackerfläche bezogen. Pro Hektar sind die Emissionen bei extensiver Produktion natürlich niedriger als bei intensiver. Bei begrenzter Fläche stellt sich diese Frage allerdings nicht, da eine bestimmte Erntemenge erzeugt werden muss, um alle zu ernähren. „Es kann also nur das Ziel sein, jede Einheit Produkt mit möglichst geringen Emissionen herzustellen. Dann schneidet die intensive Bewirtschaftung deutlich besser ab als die extensive Landwirtschaft“, erklärte Kuhlmann.

## Düngemittelmarkt Deutschland: Marktversorgung gesichert

In Deutschland verringerte sich der Absatz von Stickstoffdüngemitteln im Düngejahr 2006/2007 (Juli/Juni) um rund 10 Prozent auf knapp 1,6 Millionen Tonnen N.

Wegen der ausgeprägten Trockenheit im April 2007 hatten die Landwirte ihre Ertragserwartung reduziert und die Stickstoffdüngung entsprechend verringert.

Überraschend war der erneute Rückgang bei Phosphatdüngern um 3,4 Prozent auf knapp 265.000 Tonnen P2O5. Dies war die niedrigste Absatzmenge in Deutschland seit 1950. Der Absatz von Kalidüngern stabilisierte sich mit 443.000 Tonnen K2O auf niedrigem Niveau. Das entspricht einem Plus von knapp 4 Prozent.

„Für die laufende Saison erwarten wir bei Stickstoff einen Absatz von etwa 10 Prozent über dem Vorjahr, was dem Verbrauch eines normalen Jahres entspricht. Auch für Phosphat und Kali sehen wir Wachstumspotenzial. Beim aktuellen Preisniveau für Getreide und andere Feldfrüchte lohnt sich für den Landwirt eine optimierte, intensivere Düngung. Die Marktversorgung mit Düngemitteln in Deutschland ist gesichert“, betonte Kuhlmann.

Der [Gesamtumsatz ](https://www.iva.de/sites/default/files/bilder/gesamtumsatz.jpg)der Düngemittel-Industrie in Deutschland stieg - vor allem preisbedingt - im Jahr 2007 auf 2,4 Milliarden Euro (Vj.: 2,07 Mrd.). Davon entfielen auf den Inlandsumsatz 1,05 Milliarden Euro, was einer Zunahme um 12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr (937 Mio.) entspricht. Die Exporterlöse erreichten 1,35 Milliarden Euro (Vj.: 1,13 Mrd.).

## Pressemitteilungen

[ ![Kein Versorgungsengpass bei Mineraldüngern – noch](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-03/Minerald%C3%BCnger_S%C3%A4cke_324263377_AdobeStock.jpeg.webp?h=790be497&itok=2BHQM-yI)

18.03.2026

Pressemitteilung

Kein Versorgungsengpass bei Mineraldüngern – noch

Trotz der Kriegshandlungen im Nahen Osten mit ihren globalen Auswirkungen bestehen in der aktuellen Düngesaison noch keine Probleme bei der Versorgung der deutschen Landwirtschaft mit Mineraldüngern – so die Einschätzung des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA), der die Interessen der deutschen Produzenten von Mineraldüngern vertritt. Bislang sind erste Auswirkungen auf die Preisentwicklung zwar spürbar, aber von Preisspitzen wie nach Russlands Überfall auf die Ukraine vor vier Jahren ist der Markt noch weit entfernt.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/kein-versorgungsengpass-bei-mineralduengern-noch)

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[ ![Neue Broschüre: Informationen zur Düngung – Für Fachschulen, Handel und Genossenschaften](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Titel_LAD-Brosch%C3%BCre_2026.jpg.webp?h=00afd729&itok=A1i9VH6a)

19.02.2026

Aktuelles

Neue Broschüre: Informationen zur Düngung – Für Fachschulen, Handel und Genossenschaften

Eine aktualisierte Version auf Grundlage einer Broschüre des Landesarbeitskreises Düngung (LAD) Bayern, unter Mitarbeit der Mitglieder des Bundesarbeitskreises Düngung (BAD), gibt ein ganzheitliches Bild über die Anforderungen und die praktische Gestaltung der modernen Pflanzenernährung, bei der auch die rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchtet werden.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/neue-broschuere-informationen-zur-duengung-fuer)

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[ ![Jahrespressekonferenz 2025 / IVA: Zulassungssystem verbessern, Klimaschutz-Investitionen sichern ](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2025-05/Titelmotiv_JB202_42025.png.webp?h=63235ceb&itok=TOK2IfcA)

05.05.2025

Pressemitteilung

Jahrespressekonferenz 2025 / IVA: Zulassungssystem verbessern, Klimaschutz-Investitionen sichern

Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) blickte heute bei seiner Jahrespressekonferenz auf ein durchwachsenes Jahr 2024 zurück, das geprägt war von schrumpfenden Umsätzen im Pflanzenschutzmittel-Sektor (minus 9,1 Prozent) und stagnierenden Absätzen der Düngemittel-Produzenten. Umso mehr richten sich die Erwartungen des Wirtschaftsverbands der agrarchemischen Industrie jetzt an die neue Bundesregierung, denn im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD sind richtungsweisende Aussagen und Vorhaben im Agrarbereich benannt.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/jahrespressekonferenz-2025-iva-zulassungssystem)

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[ ![IVA: "Es ist 5 vor 12 - Landwirtschaft gehen die Pflanzenschutzmittel aus!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2025-01/PK160125Berlin.jpg.webp?h=c068c53c&itok=oZgeHLsG)

16.01.2025

Pressemitteilung

IVA: "Es ist 5 vor 12 - Landwirtschaft gehen die Pflanzenschutzmittel aus!"

Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft in Deutschland braucht es ein innovationsfreundlicheres Zulassungssystem für Pflanzenschutzmittel, wettbewerbsfähige Energiepreise für die einheimische Düngemittelproduktion sowie einen wirksamen Schutz vor Düngemitteln zu Dumpingpreisen aus Russland. Einen entsprechenden Appell an die kommende Bundesregierung stellte der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) bei einem Pressegespräch zum Auftakt der Grünen Woche 2025 in Berlin vor.

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[ ![IVA: „Klimaneutrale Düngung ist möglich“](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-01/Podium_IVAPK_180124_.jpg.webp?h=71976bb4&itok=jf855ZAS)

17.01.2024

Pressemitteilung

IVA: „Klimaneutrale Düngung ist möglich“

Innerhalb der nächsten 20 Jahre können die Treibhausgas-Emissionen in der Düngemittelherstellung um bis zu 90 Prozent reduziert werden. Dieses Ziel verfolgen die im Industrieverband Agrar e. V. (IVA) zusammengeschlossenen deutschen Hersteller von Mineraldüngern. Auf einer Pressekonferenz zum Auftakt der Grünen Woche 2024 in Berlin stellten IVA-Mitgliedsunternehmen verschiedene Pilotprojekte vor. Dabei machten sie auch klar, dass eine klimaneutrale Düngung nur mit den passenden Rahmenbedingungen in der Energieversorgung gelingen kann.

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[ ![„Nachhaltigkeit erreicht man am besten durch Innovation“](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2023-01/Podium%20PK%2019.1.23.jpg.webp?h=1be31084&itok=xeG1A0of)

19.01.2023

Pressemitteilung

„Nachhaltigkeit erreicht man am besten durch Innovation“

Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) hat zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin verlässliche Leitlinien der Politik für die Entwicklung einer nachhaltigen und produktiven Landwirtschaft in den kommenden beiden Jahrzehnten angemahnt. Sorgen bereiten dem Wirtschaftsverband aktuell der dringend überarbeitungsbedürftige Vorschlag der Europäischen Kommission für die EU-Verordnung 2021/2115 über die nachhaltige Verwendung von Pflanzenschutzmitteln sowie die infolge der hohen Gas- und Energiepreise erheblich gestiegenen Kosten für die Produktion von Mineraldüngern.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/nachhaltigkeit-erreicht-man-am-besten-durch-innovation)

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[ ![Düngemittel-Industrie braucht bezahlbare Energie](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-12/Minerald%C3%BCnger_Traktor_660223382XL_iStock.jpg.webp?h=1ee0df40&itok=fUTVjUXM)

27.09.2022

Pressemitteilung

Düngemittel-Industrie braucht bezahlbare Energie

Zur Lage der energieintensiven Düngemittel-Industrie vor dem Hintergrund der gestern vom Statistischen Bundesamt gemeldeten Absatzeinbrüche im ersten Halbjahr 2022 und den politischen Debatten auf europäischer und nationaler Ebene zur Unterstützung in der aktuellen Energiekrise erklärt der Leiter Pflanzenernährung und Biostimulanzien im Industrieverband Agrar e. V. (IVA), Dr. Sven Hartmann:

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/duengemittel-industrie-braucht-bezahlbare-energie)

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[ ![IVA präsentiert Info-Paket zur EU-Düngeprodukte-Verordnung](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2022-07/D%C3%BCngerstreuer%20im%20Feld_103548394_adobestock.jpeg.webp?h=2226729c&itok=e01jVgOZ)

07.07.2022

Pressemitteilung

IVA präsentiert Info-Paket zur EU-Düngeprodukte-Verordnung

„Was passiert mit den Produkten, die nach der Verordnung (EG) Nr. 2003/2003 vor dem 16. Juli 2022 als Düngemittel mit der Bezeichnung "EG-Düngemittel" in Verkehr gebracht wurden?“ Hätten Sie es gewusst? Die Antwort: Die Düngemittel, die schon im Markt sind, dürfen noch abverkauft werden, aber ab dem 16. Juli 2022 darf kein Hersteller mehr „EG-Düngemittel“ auf den Markt bringen. Denn ab diesem Tag ist die EU-Düngeprodukte-Verordnung 2019/1009, die vor drei Jahren in Kraft trat, vollständig anwendbar.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/iva-praesentiert-info-paket-zur-eu-duengeprodukte)

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Martin May

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