# Herbizide: Umweltrisiko Glyphosat?

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- URL: https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/herbizide-umweltrisiko-glyphosat
- Language: de
- Bundle: News (`news`)
- Created: 2015-02-18T23:00:00+00:00
- Updated: 2025-10-23T07:51:11+00:00
- Published: true
- Topics: Pflanzenschutz, Landwirtschaft, Regulierung
- Teaser text: Agrikulturchemiker Rainer Kluge fordert statt Panikmache eine ernsthafte Auseinandersetzung mit möglichen Gefahren und Risiken von Pflanzenschutzmitteln.

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Aktuelles

19.02.2015

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ News &amp; Presse ](https://www.iva.de/news-presse) [ Aktuelles und Pressemitteilungen ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen) Herbizide: Umweltrisiko Glyphosat?

## In einem aktuellen Beitrag kritisiert NovoArgumente eine NABU-Studie, die Glyphosat als Umweltrisiko darstellt

Das Herbizid Glyphosat, das vor allem im Maisanbau verwendet wird, steht unter Beschuss von Umweltverbänden. Eine Studie des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) sieht durch Rückstände in Gewässern Tiere gefährdet. Agrikulturchemiker Rainer Kluge hat sich die Werte im Onlinemagazin NovoArgumente genauer angesehen. Nach neutraler Betrachtung kommt er zu einem erstaunlichen Ergebnis: Es gibt weit weniger eindeutige Befunde als der NABU behauptet. Und selbst diese Befunde weisen Konzentrationen auf, die sich weit unten den Richtwerten von EU und Bundesregierung bewegen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist daraufhin, dass keine Gefahr besteht.

Kluge fordert statt Panikmache eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den möglichen Gefahren und Risiken von Pflanzenschutzmitteln. Das fängt bei der Zusammenarbeit mit den Landwirten an und reicht über wissenschaftlich nachvollziehbare Untersuchungsmethoden zu einer ehrlichen Bewertung der Ergebnisse. Der NABU erkenne Gefahren, wo es keine gibt, und verbreite falsche Tatsachen.

Den vollständigen Beitrag von Rainer Kluge finden Sie [&gt;&gt; hier](http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001801)

Quelle: [NovoArgumente](http://www.novo-argumente.com)

## Pressemitteilungen

[ !["Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Podiumsdiskussion%20Praxis%20trifft%20Politik%20am%20Pfalzmarkt_19022026_Quelle%20IVA.jpeg.webp?h=71e18210&itok=4O72YHGi)

19.02.2026

Pressemitteilung

"Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit

Für die Ernährungssicherheit braucht die Landwirtschaft schneller innovative Pflanzenschutzmittel, mit denen die Anbauer ihre Kulturen wirksam schützen können. Dazu muss das Zulassungssystem in Deutschland effizienter werden – das war der Tenor einer gemeinsamen Veranstaltung der Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, der Raiffeisen Agrarhandel Pfalz GmbH und des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) heute in Mutterstadt. Dabei diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Landwirtschaft, Handel und Vermarktung über die Zukunft der deutschen Landwirtschaft und die Auswirkungen aktueller regulatorischer Weichenstellungen auf die Ernährungssicherheit. Unter dem Titel „Zukunft der Landwirtschaft – Ernährungssicherheit in Zeiten politischer Weichenstellungen“ kamen Agrarpolitikerinnen und -politiker von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Praktikern aus Landwirtschaft, Handel und Vermarktung zusammen.

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[ ![IVA: "Bei Fakten besser genauer hinschauen!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Phtytophthora%20infestans_272252666_AdobeStock.jpeg.webp?h=0d27ee61&itok=plCyzguV)

05.02.2026

Pressemitteilung

IVA: "Bei Fakten besser genauer hinschauen!"

Zum heute vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) veröffentlichten sogenannten „Faktencheck“ zum Thema zunehmend wegfallender Pflanzenschutz-Lösungen in der Landwirtschaft ordnet der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) ein:

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[ !["Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-01/PK%20150126_Berlin.jpg.webp?h=71976bb4&itok=52rISgNu)

15.01.2026

Pressemitteilung

"Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"

Eine strangulierende EU-Regulierung bei der Genehmigung neuer Wirkstoffe und ein übertrieben bürokratisches Zulassungssystem in Deutschland hemmen den Zugang der Landwirtschaft zu innovativen Pflanzenschutzmitteln – ein Problem insbesondere für den heimischen Obstbau, den die Politik eigentlich stärken wollte. Bei einem gemeinsamen Pressegespräch zum Auftakt der Grünen Woche 2026 in Berlin appellierten die Fachgruppe Obstbau und der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) an die Politik in Deutschland und Europa, ambitionierte Reformideen jetzt konsequent umzusetzen.

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[ ![Gemmer: „EU-Omnibus taugt nicht für die Langstrecke“](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2025-12/Pflanzenschutzausbringung_40592454M_123rf.jpg.webp?h=e489e4e1&itok=yCASiprG)

17.12.2025

Pressemitteilung

Gemmer: „EU-Omnibus taugt nicht für die Langstrecke“

Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) sieht nach einer ersten Analyse des von der Europäischen Kommission vorgelegten „Food and Feed Safety Simplification Omnibus“ – einem Verordnungsvorschlag zur Entbürokratisierung unter anderem der Pflanzenschutz-Zulassungsverordnung von 2009 – zu wenig Impulse, um die bestehenden Probleme beim Pflanzenschutz grundlegend zu lösen. Aus Sicht des IVA sind Vereinfachungen dringend notwendig, damit innovative Pflanzenschutzmittel – ob biologisch oder chemisch-synthetisch – der Landwirtschaft in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.

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Martin May

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