# Grüne Gentechnik: Die Argumente der Gegner

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- URL: https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/gruene-gentechnik-die-argumente-der-gegner
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- Created: 2012-11-27T23:00:00+00:00
- Updated: 2025-10-23T07:51:11+00:00
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- Topics: Gesundheit / Verbraucherschutz, Forschung / Biotech, Landwirtschaft
- Teaser text: Die zunehmend ablehnende Haltung der deutschen Öffentlichkeit gegenüber der Grünen Gentechnik führt dazu, dass wichtige Unternehmen ihre Forschungsabteilungen ins Ausland verlagern und es auch öffentliche Forschungseinrichtungen immer schwerer haben.

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Aktuelles

28.11.2012

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ News &amp; Presse ](https://www.iva.de/news-presse) [ Aktuelles und Pressemitteilungen ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen) Grüne Gentechnik: Die Argumente Der Gegner

## Aktueller Beitrag bei NovoArgumente analysiert und kritisiert die Argumente der Gentechnikgegner

Die zunehmend ablehnende Haltung der deutschen Öffentlichkeit gegenüber gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) führt dazu, dass wichtige Unternehmen wie BASF ihre Forschungsabteilungen ins Ausland verlagern und es auch öffentliche Forschungseinrichtungen immer schwerer haben. Die Gegner der Grünen Gentechnik, die sich hauptsächlich aus Aktivisten, also Mitgliedern von Nichtregierungsorganisationen, sozialen Bewegungen oder grünen Parteien zusammensetzen, kritisieren vor allem drei Aspekte: Die Nutzung gehe mit unkalkulierbaren Gesundheitsrisiken einher, die Technologie habe keine Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden und wenige Firmen beherrschten den Markt. Patrick Zimmerschied analysiert in einem Artikel im Onlinemagazin NovoArgumente die Kritikpunkte.

Dabei kommt er zu dem Schluss, dass keines der drei Argumente einer rationalen Prüfung standhält. Zimmerschied fordert deshalb eine stärkere Faktenorientierung und weniger Polemik in der Debatte. Er konstatiert bei NovoArgumente: „Was wir im Moment erleben, ist hingegen mehr eine Form von asymmetrischer Kriegsführung. Ideologisierte Angriffe auf die Gentechnik zwingen deren Vertreter in den Medien zur Rechtfertigung, ohne dass von ihren Gegnern ebenfalls eine Stellungnahme verlangt würde. Während Erstere verzweifelt versuchen, an den Verstand des Publikums zu appellieren, reicht es für Letztere einfach, Ängste zu schüren, wie beispielsweise die Forschergruppe um Séralini, die effekthascherisch Bilder mit tumorübersäten Ratten veröffentlichte.“

Den vollständigen Beitrag von Patrick Zimmerschmied finden Sie [&gt;&gt; hier](http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001255)

Quelle: [NovoArgumente](http://www.novo-argumente.com/)

## Pressemitteilungen

[ ![Pflanzenschutzmittel sicher anwenden](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2025-06/PB110190_EBV.jpg.webp?h=94b28deb&itok=Vst4fv7A)

17.06.2025

Pressemitteilung

Pflanzenschutzmittel sicher anwenden

Zum Schutz von Anwendenden, Verbrauchern und der Umwelt beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln hat der Gesetzgeber strenge Vorgaben erlassen. Gleichzeitig setzen sich die Hersteller von Pflanzenschutzmitteln für eine sichere Verwendung ihrer Produkte ein. Sie stehen Anwendenden neben dem amtlichen Dienst mit Rat und Tat zur Seite.

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[ ![Grassierende Rattenplage in Deutschland, aber Behörde plant Verbot von Ratten-Fraßködern für Privatanwender](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-12/Ratten_21066866_istock.jpg.webp?h=f543175a&itok=sKYWwLO9)

13.12.2024

Aktuelles

Grassierende Rattenplage in Deutschland, aber Behörde plant Verbot von Ratten-Fraßködern für Privatanwender

Ein Zusammenschluss wichtiger Akteure aus der Produktion von Ratten-Fraßködern, betroffenen Verbänden und Unternehmen hat sich in einem dringenden Appell an politische Entscheidungsträger gewandt. In einem Brief warnen die Unterzeichner vor den Folgen eines möglichen Verbots von Rodentiziden durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Dies würde ein faktisches Verbot der Rattenbekämpfung mit Fraßködern für Privatanwender bedeuten. Anstelle eines Verbots plädieren sie für einen ganzheitlichen Lösungsansatz für die Eindämmung von Rattenpopulationen in Städten und Gemeinden, die ein nicht unerhebliches gesundheitliches Gefährdungspotenzial für die Bevölkerung bergen.

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[ ![385 Millionen Pestizidvergiftungen? Ein Schauermärchen ohne Substanz](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-11/Gerstenfeld_179234566XL_istock.jpg.webp?h=73f8af3d&itok=LOEbjT_W)

07.11.2024

Pressemitteilung

385 Millionen Pestizidvergiftungen? Ein Schauermärchen ohne Substanz

Seit einigen Jahren geistert eine erschreckende Zahl durch zahlreiche Medien, aber auch staatliche Dokumente: 385 Millionen Menschen weltweit erlitten angeblich jedes Jahr Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel. Diese Hochrechnung wurde in den vergangenen Monaten oft sogar unkritisch als fundierter Wert übernommen und hatte sich verselbständigt.

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[ ![Pflanzenschutz in Europa ist sicher](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2023-04/Farmer%20im%20Feld_20548213L_istock.jpg.webp?h=17850c86&itok=ZKKo9hZ8)

06.04.2023

Pressemitteilung

Pflanzenschutz in Europa ist sicher

Europa hat das strengste Zulassungssystem für Pflanzenschutzmittel der Welt. Durch die EU-Verordnung 1107/2009 gelten seit über zehn Jahren noch strengere Kriterien bei der Zulassung von Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen in Bezug auf Mensch und Umwelt. Veröffentlichungen zu den Harmonisierten Risikoindikatoren (HRI) in der EU belegen ein abnehmendes Risiko bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. In Europa zugelassene Pflanzenschutz-Wirkstoffe durchlaufen einen festgelegten, transparenten Prozess. Die Zulassung erfolgt durch die EU-Kommission auf Grundlage einer Bewertung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). In Europa zugelassene Pflanzenschutzmittel sind sicher.

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Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gerne an.

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Martin May

Geschäftsführer, Leiter Kommunikation und Politik, Pressesprecher

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