# Georg Keckl: Umweltministerium führt Bundestag hinters Licht

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- Created: 2018-09-28T11:18:41+00:00
- Updated: 2025-10-23T07:51:11+00:00
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- Topics: Regulierung
- Teaser text: In einem kürzlich im Online-Magazin Novo erschienenen Beitrag „Umweltministerium führt Bundestag hinters Licht“ kritisiert der Agrarstatistiker Georg Keckl die verzerrte Darstellung von Ergebnissen der Roten Liste durch das Bundesumweltministerium.

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© Novo

Aktuelles

28.09.2018

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ News &amp; Presse ](https://www.iva.de/news-presse) [ Aktuelles und Pressemitteilungen ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen) Georg Keckl: Umweltministerium Führt Bundestag Hinters Licht

## Aktueller Beitrag bei Novo kritisiert Umgang des Bundesumweltministeriums mit Zahlen über ausgestorbene Wildbienenarten

In dem kürzlich im Online-Magazin Novo erschienenen Beitrag „Umweltministerium führt Bundestag hinters Licht“ kritisiert der Agrarstatistiker Georg Keckl eine verzerrte Darstellung von Ergebnissen der Roten Liste durch das Bundesumweltministerium. Konkret geht es um eine Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen.

Das Ministerium vermittele den Eindruck, seit 1980 seien 39 Wildbienenarten ausgestorben. Tatsächlich seien 38 dieser Bienenarten jedoch bereits viel früher, im Zeitraum von 1818 bis 1974, ausgestorben. Der roten Liste zu entnehmen sei lediglich das Aussterben einer Wildbienenart, der „Dasypoda suripes (Christ, 1791)“, im Jahr 2001. Die Art und Weise, wie die Fakten aufbereitet würden, verfestige die in der Öffentlichkeit weit verbreitete Falschannahme, wonach die moderne Landwirtschaft für das Bienensterben verantwortlich und dringender Handlungsbedarf geboten sei, so Keckl. Sein Fazit: „\[...\] die Umweltbürokratie versteht sich offensichtlich mehr als Campaigner denn als Behörde, liefert Emotionen statt Informationen und die Medien spielen zu oft mit“.

Den vollständigen Beitrag von Georg Keckl finden Sie [&gt;&gt; hier](https://www.novo-argumente.com/artikel/umweltministerium_fuehrt_bundestag_hinters_licht)

Quelle: [Novo](https://www.novo-argumente.com/)

## Pressemitteilungen

[ ![Kein Versorgungsengpass bei Mineraldüngern – noch](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-03/Minerald%C3%BCnger_S%C3%A4cke_324263377_AdobeStock.jpeg.webp?h=790be497&itok=2BHQM-yI)

18.03.2026

Pressemitteilung

Kein Versorgungsengpass bei Mineraldüngern – noch

Trotz der Kriegshandlungen im Nahen Osten mit ihren globalen Auswirkungen bestehen in der aktuellen Düngesaison noch keine Probleme bei der Versorgung der deutschen Landwirtschaft mit Mineraldüngern – so die Einschätzung des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA), der die Interessen der deutschen Produzenten von Mineraldüngern vertritt. Bislang sind erste Auswirkungen auf die Preisentwicklung zwar spürbar, aber von Preisspitzen wie nach Russlands Überfall auf die Ukraine vor vier Jahren ist der Markt noch weit entfernt.

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[ !["Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Podiumsdiskussion%20Praxis%20trifft%20Politik%20am%20Pfalzmarkt_19022026_Quelle%20IVA.jpeg.webp?h=71e18210&itok=4O72YHGi)

19.02.2026

Pressemitteilung

"Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit

Für die Ernährungssicherheit braucht die Landwirtschaft schneller innovative Pflanzenschutzmittel, mit denen die Anbauer ihre Kulturen wirksam schützen können. Dazu muss das Zulassungssystem in Deutschland effizienter werden – das war der Tenor einer gemeinsamen Veranstaltung der Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, der Raiffeisen Agrarhandel Pfalz GmbH und des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) heute in Mutterstadt. Dabei diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Landwirtschaft, Handel und Vermarktung über die Zukunft der deutschen Landwirtschaft und die Auswirkungen aktueller regulatorischer Weichenstellungen auf die Ernährungssicherheit. Unter dem Titel „Zukunft der Landwirtschaft – Ernährungssicherheit in Zeiten politischer Weichenstellungen“ kamen Agrarpolitikerinnen und -politiker von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Praktikern aus Landwirtschaft, Handel und Vermarktung zusammen.

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[ ![IVA: "Bei Fakten besser genauer hinschauen!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Phtytophthora%20infestans_272252666_AdobeStock.jpeg.webp?h=0d27ee61&itok=plCyzguV)

05.02.2026

Pressemitteilung

IVA: "Bei Fakten besser genauer hinschauen!"

Zum heute vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) veröffentlichten sogenannten „Faktencheck“ zum Thema zunehmend wegfallender Pflanzenschutz-Lösungen in der Landwirtschaft ordnet der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) ein:

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen/iva-bei-fakten-besser-genauer-hinschauen)

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[ !["Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-01/PK%20150126_Berlin.jpg.webp?h=71976bb4&itok=52rISgNu)

15.01.2026

Pressemitteilung

"Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"

Eine strangulierende EU-Regulierung bei der Genehmigung neuer Wirkstoffe und ein übertrieben bürokratisches Zulassungssystem in Deutschland hemmen den Zugang der Landwirtschaft zu innovativen Pflanzenschutzmitteln – ein Problem insbesondere für den heimischen Obstbau, den die Politik eigentlich stärken wollte. Bei einem gemeinsamen Pressegespräch zum Auftakt der Grünen Woche 2026 in Berlin appellierten die Fachgruppe Obstbau und der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) an die Politik in Deutschland und Europa, ambitionierte Reformideen jetzt konsequent umzusetzen.

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Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gerne an.

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Martin May

Geschäftsführer, Leiter Kommunikation und Politik, Pressesprecher

+49 69 2556-1249

[ may.iva@vci.de ](mailto:may.iva@vci.de)
