# Digitales Parlamentarisches Frühstück des IVA zur Farm to Fork-Strategie der EU

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- Created: 2021-02-15T14:52:41+00:00
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- Topics: Regulierung
- Teaser text: "Fair, gesund und umweltfreundlich" – Wie nachhaltig sind die Ziele der Farm to Fork-Strategie und wie realistisch sind ihre Reduktionsvorgaben? Rund 35 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Medien diskutierten auf Einladung des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) am 11. Februar 2021 bei einem digitalen Parlamentarischen Frühstück diese Frage.

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Screenshot vom digitalen Parlamentarischen Frühstück des IVA am 11. Februar 2021.

Aktuelles

15.02.2021

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ News &amp; Presse ](https://www.iva.de/news-presse) [ Aktuelles und Pressemitteilungen ](https://www.iva.de/news-presse/aktuelles-und-pressemitteilungen) Digitales Parlamentarisches Frühstück Des IVA Zur Farm To Fork-Strategie Der EU

"Fair, gesund und umweltfreundlich" – Wie nachhaltig sind die Ziele der Farm to Fork-Strategie und wie realistisch sind ihre Reduktionsvorgaben? Rund 35 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Medien diskutierten auf Einladung des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) am 11. Februar 2021 bei einem digitalen Parlamentarischen Frühstück diese Frage. Die EU-Kommission hatte im vergangenen Jahr ihre Strategie vorgestellt, wie sie bis 2030 den Übergang zu einem nachhaltigen EU-Nahrungsmittelsystem gestalten will – unter anderem durch eine Reduzierung der Nährstoffverluste und des Einsatzes chemischer Pflanzenschutzmittel um jeweils 50 Prozent oder etwa die Ausweitung des ökologischen Landbaus auf 25 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche.

In seinem Grußwort betonte IVA-Präsident Dr. Manfred Hudetz, dass die europäische Pflanzenschutz- und Düngemittel-Industrie grundsätzlich bestrebt sei, mit innovativen Produkten die Farm to Fork-Strategie aktiv mitzugestalten. Die aus seiner Sicht pauschalen und nicht zu erreichenden Reduktionsvorgaben bei Dünger und Pflanzenschutz lehnte Hudetz jedoch klar ab. Stattdessen sei eine realistische Ausgestaltung der Reduktionsziele essentiell, um unbeabsichtigte Konsequenzen wie Ertragsverluste, steigende Importabhängigkeit und eine klimaschädliche Erweiterung bisher landwirtschaftlich nicht genutzter Flächen zu vermeiden.

An diesem Punkt knüpfte der erste Kurzvortrag an. Dr. Catarina Henke, EuroChem Agro GmbH, stellte die Bedeutung der Steigerung der Nährstoffeffizienz und einer intensiven Flächennutzung für eine nachhaltige Bewirtschaftung heraus. Mit Blick auf den weltweit steigenden Nahrungsmittelbedarf seien hohe Erträge pro Fläche wichtig – auch, damit naturbelassene Flächen zur Förderung der Biodiversität verschont blieben. Dank langjähriger globaler Forschung und Produktentwicklung seien Produktivitätssteigerungen bei gleichzeitiger Reduktion der Umwelteinflüsse bereits heute möglich. Inhibitoren und digitale Tools nannte Henke als Teil der Lösung für eine nachhaltige Intensivierung.

Christian Rehmer, Leiter Agrarpolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND), plädierte in seinem Vortrag dafür, die Herausforderungen bezüglich des Klimawandels und Artensterbens gemeinsam anzugehen und die damit verbundenen Probleme nicht kleinzureden. Die Landwirtschaft trage dabei „selbstverständlich nicht die alleinige, aber eine Mitverantwortung“, so Rehmer. Seiner Meinung nach sollten die Ziele der Agrarpolitik nicht auf Exporte ausgerichtet sein, sondern auf den Ausbau der Forschung in nicht-chemische Mittel. Zudem sieht auch er Chancen in der Digitalisierung, die für alle zugänglich gemacht werden sollte. Außerdem müssten Agrarbetriebe in ihrer (digitalen) Transformation begleitet werden. Die Frage sei, was Landwirte dafür brauchen und wie man diesen langen Prozess finanzieren könne.

Die Bewertung der Farm to Fork-Strategie aus Sicht der Landwirte war das Thema von Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands e. V. (DBV). Laut Krüsken fehle es bislang – darüber waren sich die Teilnehmer einig – an einer praxisnahen Folgenabschätzung für die Farm to Fork-Strategieziele sowie an einer Effizienzstrategie. Krüsken: "Es kann nicht darum gehen, einfach den Mitteleinsatz zu kappen; vielmehr muss erreicht werden, dass im Rahmen der landwirtschaftlichen Erzeugung die Stickstoff- und Emissionseffizienz verbessert werden". Krüsken sieht außerdem die im Rahmen des Green Deal anvisierten internationalen Handelsabkommen kritisch, wenn damit der Import niedriger Standards einhergehe.

In der anschließenden Diskussionsrunde herrschte Konsens über die allgemeinen Ziele bei der Zukunftsgestaltung der Landwirtschaft: Im Fokus ständen nachhaltiges Wirtschaften sowie die Förderung der Biodiversität. Auch wenn die entsprechende Umsetzung unterschiedlich definiert wird, will man das gemeinsame Handeln fördern und ausbauen. Die Borchert-Kommission sowie die Zukunftskommission Landwirtschaft wurden dafür als gute Beispiele genannt.

## Weitere Beiträge

[ !["Farm to Fork"-Strategie der EU: Ein Beitrag der Mineraldünger-Industrie](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/vorschaubilder/gruene_pflanze_70966689_full_istock.jpg.webp?h=b7472b64&itok=vky0TzaJ)

10.06.2020

Aktuelles

"Farm to Fork"-Strategie der EU: Ein Beitrag der Mineraldünger-Industrie

Die europäische und die deutsche Düngemittel-Industrie sind bestrebt, die Entwicklung und Umsetzung der bevorstehenden "Farm to Fork"-Strategie aktiv mitzugestalten. Diese Strategie wird sich unter anderem mit der Frage befassen, wie Nährstoffverluste in der Umwelt weiter reduziert werden können, ohne die Ernährungssicherheit zu gefährden. Fertilizers Europe und der IVA ermutigen die Entscheidungsträger auf EU-Ebene und insbesondere die deutsche Bundesregierung nachdrücklich, hierbei einen breiteren Ansatz zu verfolgen.

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## Pressemitteilungen

[ ![Kein Versorgungsengpass bei Mineraldüngern – noch](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-03/Minerald%C3%BCnger_S%C3%A4cke_324263377_AdobeStock.jpeg.webp?h=790be497&itok=2BHQM-yI)

18.03.2026

Pressemitteilung

Kein Versorgungsengpass bei Mineraldüngern – noch

Trotz der Kriegshandlungen im Nahen Osten mit ihren globalen Auswirkungen bestehen in der aktuellen Düngesaison noch keine Probleme bei der Versorgung der deutschen Landwirtschaft mit Mineraldüngern – so die Einschätzung des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA), der die Interessen der deutschen Produzenten von Mineraldüngern vertritt. Bislang sind erste Auswirkungen auf die Preisentwicklung zwar spürbar, aber von Preisspitzen wie nach Russlands Überfall auf die Ukraine vor vier Jahren ist der Markt noch weit entfernt.

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[ !["Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Podiumsdiskussion%20Praxis%20trifft%20Politik%20am%20Pfalzmarkt_19022026_Quelle%20IVA.jpeg.webp?h=71e18210&itok=4O72YHGi)

19.02.2026

Pressemitteilung

"Praxis trifft Politik": Fehlende Pflanzenschutz-Optionen gefährden heimische Erzeugung und Ernährungssicherheit

Für die Ernährungssicherheit braucht die Landwirtschaft schneller innovative Pflanzenschutzmittel, mit denen die Anbauer ihre Kulturen wirksam schützen können. Dazu muss das Zulassungssystem in Deutschland effizienter werden – das war der Tenor einer gemeinsamen Veranstaltung der Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, der Raiffeisen Agrarhandel Pfalz GmbH und des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) heute in Mutterstadt. Dabei diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Landwirtschaft, Handel und Vermarktung über die Zukunft der deutschen Landwirtschaft und die Auswirkungen aktueller regulatorischer Weichenstellungen auf die Ernährungssicherheit. Unter dem Titel „Zukunft der Landwirtschaft – Ernährungssicherheit in Zeiten politischer Weichenstellungen“ kamen Agrarpolitikerinnen und -politiker von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Praktikern aus Landwirtschaft, Handel und Vermarktung zusammen.

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[ ![IVA: "Bei Fakten besser genauer hinschauen!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-02/Phtytophthora%20infestans_272252666_AdobeStock.jpeg.webp?h=0d27ee61&itok=plCyzguV)

05.02.2026

Pressemitteilung

IVA: "Bei Fakten besser genauer hinschauen!"

Zum heute vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) veröffentlichten sogenannten „Faktencheck“ zum Thema zunehmend wegfallender Pflanzenschutz-Lösungen in der Landwirtschaft ordnet der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) ein:

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[ !["Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2026-01/PK%20150126_Berlin.jpg.webp?h=71976bb4&itok=52rISgNu)

15.01.2026

Pressemitteilung

"Höchste Zeit für ambitionierte Reformen im Pflanzenschutz!"

Eine strangulierende EU-Regulierung bei der Genehmigung neuer Wirkstoffe und ein übertrieben bürokratisches Zulassungssystem in Deutschland hemmen den Zugang der Landwirtschaft zu innovativen Pflanzenschutzmitteln – ein Problem insbesondere für den heimischen Obstbau, den die Politik eigentlich stärken wollte. Bei einem gemeinsamen Pressegespräch zum Auftakt der Grünen Woche 2026 in Berlin appellierten die Fachgruppe Obstbau und der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) an die Politik in Deutschland und Europa, ambitionierte Reformideen jetzt konsequent umzusetzen.

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[ ![Gemmer: „EU-Omnibus taugt nicht für die Langstrecke“](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2025-12/Pflanzenschutzausbringung_40592454M_123rf.jpg.webp?h=e489e4e1&itok=yCASiprG)

17.12.2025

Pressemitteilung

Gemmer: „EU-Omnibus taugt nicht für die Langstrecke“

Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) sieht nach einer ersten Analyse des von der Europäischen Kommission vorgelegten „Food and Feed Safety Simplification Omnibus“ – einem Verordnungsvorschlag zur Entbürokratisierung unter anderem der Pflanzenschutz-Zulassungsverordnung von 2009 – zu wenig Impulse, um die bestehenden Probleme beim Pflanzenschutz grundlegend zu lösen. Aus Sicht des IVA sind Vereinfachungen dringend notwendig, damit innovative Pflanzenschutzmittel – ob biologisch oder chemisch-synthetisch – der Landwirtschaft in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.

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[ ![IVA: Schilf-Glasflügelzikade ist ernste Bedrohung für unsere Versorgungssicherheit](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2024-10/Pentastiridius_leporinus.jpg.webp?h=7808d218&itok=HYO5Ju25)

16.12.2025

Pressemitteilung

IVA: Schilf-Glasflügelzikade ist ernste Bedrohung für unsere Versorgungssicherheit

Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) hat heute beim Runden Tisch zur Schilf-Glasflügelzikade im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) die wachsende Bedrohung für zentrale Kulturen wie Kartoffeln und Zuckerrüben unterstrichen. Das Schadinsekt gefährdet landwirtschaftliche Ernten und damit die heimische Versorgungssicherheit sowie die Wertschöpfung in den ländlichen Räumen.

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[ ![„Wichtiges Signal für Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft“](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2025-12/Pflanzenz%C3%BCchtung_NGT_DNA_1700859291_AdobeStock.jpeg.webp?h=53b52008&itok=DDC7t9uw)

04.12.2025

Pressemitteilung

„Wichtiges Signal für Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft“

Der Industrieverband Agar e. V. (IVA) begrüßt die Einigung in Brüssel zwischen Rat, Kommission und Parlament zur Modernisierung der Regeln für Pflanzen aus Neuen Züchtungsmethoden (NGT) als ausgewogenen Kompromiss:

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[ ![Mit digitalen Lösungen Ertrag steigern und Emissionen vermeiden](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2025-11/Minerald%C3%BCngerausbringung_274585_Claas.jpg.webp?h=b4d509a6&itok=2yS3CHTY)

06.11.2025

Pressemitteilung

Mit digitalen Lösungen Ertrag steigern und Emissionen vermeiden

Die aktuellen Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts zum Aktionsprogramm Nitrat (Az. 10 C 1.25) sowie zur Bayerischen Ausführungsverordnung zur Düngeverordnung (Az. 10 CN 1-4.25) und die jüngste Aussetzung der Gebietsausweisung in Mecklenburg-Vorpommern unterstreichen aus Sicht des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) die Notwendigkeit, die Düngeregulierung in Deutschland grundlegend zu überarbeiten.

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Martin May

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