# Obst und Gemüse haltbar machen

## Metadata

- Entity type: Inhalt (`node`)
- URL: https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/obst-und-gemuese-haltbar-machen
- Language: de
- Bundle: Magazinartikel (`article`)
- Created: 2023-09-08T15:46:05+00:00
- Updated: 2025-10-24T10:35:35+00:00
- Published: true
- Topics: Haus & Garten, Lebensmittel / Ernährung, Nachhaltigkeit
- Teaser text: Im Sommer haben viele Obst- und Gemüsearten Saison. Eine gute Zeit, um die Ernte aus dem eigenen Garten oder günstige Früchte vom Wochenmarkt durch Einfrieren, Einmachen oder Trocknen haltbar zu machen. So kann man sie noch Monate später genießen.

## Content

© iStock Die üppige Ernte im Sommer kann zum Beispiel durch Einkochen haltbar gemacht werden.

08.09.2023

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ IVA-Magazin ](https://www.iva.de/iva-magazin) [ Umwelt &amp; Verbraucher ](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher) Obst und Gemüse Haltbar Machen

![](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2023-09/iStock-1162604507.jpg.webp?h=140710cd&itok=3Icq-jr2)

© iStock

Die üppige Ernte im Sommer kann zum Beispiel durch Einkochen haltbar gemacht werden.

08.09.2023

# Obst und Gemüse haltbar machen

## Tipps und Tricks zum Anlegen von Vorräten

Im Sommer haben viele Obst- und Gemüsearten Saison. Eine gute Zeit, um die Ernte aus dem eigenen Garten oder günstige Früchte vom Wochenmarkt durch Einfrieren, Einmachen oder Trocknen haltbar zu machen. So kann man sie noch Monate später genießen.

[ ![Die üppige Ernte im Sommer kann zum Beispiel durch Einkochen haltbar gemacht werden.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2023-09/iStock-1162604507.jpg.webp?h=140710cd&itok=Tv4iaIYg "Die üppige Ernte im Sommer kann zum Beispiel durch Einkochen haltbar gemacht werden.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2023-09/iStock-1162604507.jpg)© iStock

Die üppige Ernte im Sommer kann zum Beispiel durch Einkochen haltbar gemacht werden.

[ ![Konfitüre wird direkt nach dem Kochen heiß in sterile Gläser abgefüllt.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2023-09/iStock-1594335894.jpg.webp?h=39b07655&itok=daK-ie0W "Konfitüre wird direkt nach dem Kochen heiß in sterile Gläser abgefüllt.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2023-09/iStock-1594335894.jpg)© iStock

Konfitüre wird direkt nach dem Kochen heiß in sterile Gläser abgefüllt.

[ ![Sauerkraut wird mit Salz gestampft und im eigenen Saft milchsauer vergoren. Das funktioniert nicht nur im Gärtopf.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2023-09/iStock-592010044.jpg.webp?h=df1f1a57&itok=q7UqNODt "Sauerkraut wird mit Salz gestampft und im eigenen Saft milchsauer vergoren. Das funktioniert nicht nur im Gärtopf.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2023-09/iStock-592010044.jpg)© iStock

Sauerkraut wird mit Salz gestampft und im eigenen Saft milchsauer vergoren. Das funktioniert nicht nur im Gärtopf.

[ ![Auch im Einmachglas funktioniert die Vergärung.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2023-09/iStock-1134826481.jpg.webp?h=a744f65f&itok=N_eFl6Tv "Auch im Einmachglas funktioniert die Vergärung.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2023-09/iStock-1134826481.jpg)© iStock

Auch im Einmachglas funktioniert die Vergärung.

[ ![Trockenfrüchte sind ein gesunder und leckerer Snack.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2023-09/iStock-523458571.jpg.webp?h=140710cd&itok=E28Ehl9C "Trockenfrüchte sind ein gesunder und leckerer Snack.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2023-09/iStock-523458571.jpg)© iStock

Trockenfrüchte sind ein gesunder und leckerer Snack.

Einmachen, Einkochen und Co. waren in früheren Zeiten wichtige Methoden, um Obst und Gemüse auch außerhalb der Erntezeit verfügbar zu machen. Das änderte sich zwar durch Tiefkühltruhen und den globalen Handel, ist aber heute wieder recht populär. Und das nicht nur, weil es hilft, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, sondern auch, weil es Spaß macht und schmeckt.

## **So funktioniert Haltbarmachen**

Wenn pflanzliche Lebensmittel einige Zeit nach der Ernte verderben, liegt das neben natürlichen, biochemischen Vorgängen vor allem an Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen oder Schimmelpilzen. Diese bauen Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate ab, verändern damit Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack von Obst und Gemüse und machen sie ungenießbar oder sogar gesundheitsschädlich. Die verschiedenen Methoden des Haltbarmachens zielen darauf ab, die Ursachen des Verderbnisprozesses zu beseitigen oder diesen stark zu verlangsamen, sodass eine längere Vorratshaltung möglich wird und die Nährstoffe sowie der Geschmack bestmöglich erhalten bleiben.

## **Einfrieren**

Tiefgefrieren bei mindestens minus 18 Grad Celsius unterbricht das Wachstum von Mikroorganismen, und reduziert die Aktivität von lebensmitteleigenen Enzymen. Dazu wird das gewaschene, geputzte und gegebenenfalls zerkleinerte Obst oder Gemüse portionsweise in Gefrierbeutel oder in andere kältebeständige Behälter gefüllt und ins Tiefkühlgerät gegeben. Allerdings empfiehlt es sich bei den meisten Arten, sie vorher zu blanchieren, also kurz in Wasser zu kochen, und anschließend in Eiswasser rasch herunterzukühlen. Äpfel oder Birnen können zum Beispiel auch als Mus oder Kompott eingefroren werden. Nicht geeignet ist wasserreiches Gemüse wie Salat, Tomaten oder Gurken, weil es beim Auftauen matschig wird. Auch Erdbeeren werden matschig. Das macht aber nichts, wenn sie für Blitz-Eis, Püree oder Erdbeersoße weiterverwendet werden.

## Marmelade, Saft und Co. heiß abfüllen

Marmeladen, Fruchtaufstriche oder Gelees werden in der Regel heiß in sterilisierte Einmachgläser abgefüllt. Dazu wird das saubere und unbeschädigte Obst beziehungsweise aus ihm gewonnener Saft vorher meist mit (Gelier-)Zucker und eventuell etwas Zitronensaft aufgekocht und einige Minuten sprudelnd kochen gelassen. Wichtig ist, dass die Abfüllung rasch erfolgt, die Glasränder sauber sind und die Gefäße sofort dicht verschlossen werden. So bildet sich ein Vakuum, das den Inhalt vor Verderb schützt. Bei schon leicht abgekühltem Abfüllgut ist es sicherer, die Gläser noch zusätzlich im Wasserbad einzukochen. So haben Verderbniserreger wirklich keine Chance.

## Einkochen oder Einwecken

Einkochen ist eine weitverbreitete Konservierungsmethode, die sich für so gut wie jede Obst- und Gemüseart eignet, außerdem – wie vorher beschrieben – für Marmelade und Co. oder beispielsweise auch Apfelmus oder Tomatensoße. Das Verfahren ist aber auch optimal, um stückiges Obst und Gemüse lange haltbar zu machen. Der Begriff Einwecken geht auf die Marke WECK zurück, die für ihre Einmachgläser und -technik bekannt ist und wird synonym zum Einkochen verwendet. Neben den Weck-Gläsern mit Glasdeckeln und Gummiringen können aber auch Schraub- und Bügelgläser zum Einkochen verwendet werden. Wichtig ist, dass Gläser und Deckel sowie die Dichtungsringe unbeschädigt sind und dass breiige Massen wie Marmelade oder Apfelmus nur bis etwa 1 bis 2 Zentimeter unter dem Deckel eingefüllt werden, da sie sich beim Einkochen ausdehnen.

Stückiges Obst und Gemüse wird roh oder blanchiert randvoll mit einer Zucker- oder Salzlösung aufgegossen, bevor die verschlossenen Gläser im Wasserbad kochen. Am einfachsten geht das in einem Einkochautomaten, aber auch im Kochtopf oder im Backofen kann die Ernte aus dem Sommer eingekocht werden. Vorausgesetzt, die im Rezept angegebene Temperatur kann konstant gehalten werden. Zur Überprüfung ist ein Küchenthermometer hilfreich.

## Einlegen

Auch schon bevor Einmachgläser und die Methode des Einkochens erfunden wurden, haben die Menschen Obst und Gemüse eingemacht, und zwar durch Einlegen in konservierende Flüssigkeiten wie Zucker- oder Salzlösung, Essig, Öl oder Alkohol. Damit vorhandene Mikroorganismen durch Zucker, Salz oder Essig zuverlässig abgetötet werden können, ist allerdings eine so hohe Konzentration notwendig, dass von Genuss keine Rede mehr sein kann. Daher empfehlen Experten auch hier, das Eingelegte zusätzlich noch einzukochen. Der Grund: Das Bakterium *Clostridium botulinum*, das eine tödliche Lebensmittelvergiftung auslösen kann, wird erst bei etwa dreiminütiger Erhitzung auf eine Kerntemperatur von 120 Grad Celsius abgetötet. Aus diesem Grund rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auch davon ab, in Öl eingelegtes Gemüse zuhause auf Vorrat zu produzieren und zu lagern. Das gilt besonders, wenn das Eingelegte vor dem Verzehr nicht ausreichend erhitzt wird, sondern für Salate und andere rohe Speisen gedacht ist. Obst zum Beispiel in einem Rumtopf in Hochprozentiges einzulegen, ist in dieser Hinsicht ungefährlich. Gewarnt werden muss lediglich vor dem übermäßigen Konsum.

## Fermentieren

Auch Fermentieren ist eine alte Methode zum Haltbarmachen von Gemüse. Hier kommen die guten Milchsäurebakterien zum Zuge, die sich natürlicherweise auf den Lebensmitteln befinden und Kohlenhydrate zu Milchsäure vergären. Daher auch die Bezeichnung milchsaures Vergären. Das bekannteste Beispiel ist Sauerkraut, das die Seefahrer im 18. Jahrhundert in großen Fässern dabeihatten, um sich vor der Vitamin C-Mangelerkrankung Skorbut zu schützen. Auch Kimchi, der scharf gewürzte und fermentierte Kohl aus Korea, ist mittlerweile in Deutschland sehr bekannt und beliebt. Darüber hinaus können im Prinzip auch alle anderen Gemüsearten fermentiert werden. Dazu werden sie möglichst fein zerkleinert und gesalzen, sodass ihre Flüssigkeit austritt, in der sie dann unter Luftausschluss gären. Alternativ werden die Gemüsestückchen mit Salzlake bedeckt. Bei diesem Prozess entstehen nicht nur neue Geschmacksnuancen, sondern das milchsauer Vergorene fördert auch eine gesunde Darmflora.

## Trocknen und Dörren

Trockenfrüchte und -gemüse sind ebenfalls lange haltbar und werden schon seit geraumer Zeit für die Vorratshaltung genutzt. Vor allem im Süden sind die Bedingungen für das Trocknen an der Luft ideal. Aber auch hierzulande können Apfelringe, Tomatenhälften und noch viele andere Obst- und Gemüsestücke luftgetrocknet werden, wenn die Luftfeuchtigkeit gering ist und die Temperaturen stimmen. Schneller geht es jedoch mit technischer Hilfe, den Früchten durch Wärme ihr Wasser zu entziehen. Da das langsame Trocknen im Backofen jedoch viel Energie verbraucht, empfiehlt sich bei regelmäßiger Anwendung die Anschaffung eines Dörrgeräts.

Viele weitere Informationen und Tipps zum Haltbarmachen von Lebensmitteln gibt es auf der [Webseite des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE)](https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/).

## Weitere Beiträge

[ ![Saisonzeiten für Obst und Gemüse](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/gemuese_in_kueche_1173527649l_istock.jpg.webp?h=b1a91ebe&itok=ZtL8Hdfx)

29.04.2021

Saisonzeiten für Obst und Gemüse

Glaubt man Verbraucherumfragen, so ist regional das neue Bio. Immer mehr Menschen achten auf die regionale Herkunft von Lebensmitteln, vor allem bei frischen Erzeugnissen, wie zum Beispiel bei Obst und Gemüse. Wer nachhaltig konsumieren möchte, sollte zumindest darauf achten, was wann Saison hat, ob aus heimischem Anbau oder importiert. Orientierung für die Einkaufs- und Speiseplanung bieten Saisonkalender für Obst und Gemüse.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/saisonzeiten-fuer-obst-und-gemuese)

](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/saisonzeiten-fuer-obst-und-gemuese)

[ ![Ein Gemüsegarten auf dem Balkon](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/balkongaertnern_169784951_stockadobe.jpeg.webp?h=95651f9d&itok=2KDhccsw)

26.03.2021

Ein Gemüsegarten auf dem Balkon

Wer gerne eigenes Gemüse ernten möchte, aber keinen Garten hat, kann Tomaten, Paprika, Salat und Co. auch auf Balkonien anbauen. Je nach Größe des Balkons kommen entweder normale Pflanztöpfe, Kübel und Balkonkästen zum Einsatz oder größere Kisten und Balkon-Hochbeete. Anfänger starten am besten mit den gängigsten Gemüsesorten. Bei Fortgeschrittenen darf es dann auch ein wenig ausgefallener sein.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/ein-gemuesegarten-auf-dem-balkon)

](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/ein-gemuesegarten-auf-dem-balkon)

[ ![Über die Lagerfähigkeit von Kernobst](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_13_elstar_ist_empfindlich_fuer_stippigkeit_und_schalenbraeune.jpg.webp?h=5caf6c39&itok=jopXqcu2)

08.01.2018

Über die Lagerfähigkeit von Kernobst

Die Wintersorten des Kernobstes, auch Lagersorten genannt, können bei entsprechendem Lagern von Januar bis Ostern, je nach Bedingungen manchmal noch länger, schmackhaft sein und die Zeit bis zur neuen Obsternte aus dem Garten (Erdbeeren, Süßkirschen) verkürzen. Häufig ist die Lagerdauer in einzelnen Jahren jedoch nicht so lange. Die gleiche Sorte ist mitunter in verschiedenen Regionen unterschiedlich gut bzw. lange haltbar. Es gibt viele Faktoren, die die Haltbarkeit der Früchte beeinflussen. Einige, insbesondere anbautechnische und klimatische Faktoren stellen wir vor.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/ueber-die-lagerfaehigkeit-von-kernobst)

](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/ueber-die-lagerfaehigkeit-von-kernobst)

[ ![Bei Obst- und Ziergehölzen droht Sonnenbrand](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2023-07/1%20Sonnenschaden%20IMG_8866.JPG.webp?h=cc1c7ce4&itok=4j_GBxrm)

19.07.2023

Bei Obst- und Ziergehölzen droht Sonnenbrand

Die Auswirkungen des Klimawandels werden immer deutlicher und heiße Sommer immer häufiger, in denen viele Pflanzen unter Sonnenbrand leiden.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/bei-obst-und-ziergehoelzen-droht-sonnenbrand)

](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/bei-obst-und-ziergehoelzen-droht-sonnenbrand)

[ ![Beerenobst und Gemüse haben schon im Juni Sonnenbrand](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/uid/magazinbilder/bild_4_sonnenbrandschaeden_an_roten_johannisbeeren.jpg.webp?h=203cb62c&itok=bBCg9hEn)

23.07.2013

Beerenobst und Gemüse haben schon im Juni Sonnenbrand

Sommersonnenschein und Wärme – alle Jahre wieder sehnlichst erwartet, sollten doch maßvoll genossen werden. Menschen können sich vor Sonnenbrand schützen. Pflanzen nicht. Sie leiden aber auch unter intensiver Sonneneinstrahlung und zu hohen Temperaturen. Die kurze Hitzeperiode Mitte Juni 2013 hat schon bei einigen Beerenobst- und Gemüsearten Spuren hinterlassen. Weitere Hitzeperioden können andere Obst- und Gemüsearten oder Zierpflanzen betreffen.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/beerenobst-und-gemuese-haben-schon-im-juni-sonnenbrand)

](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/beerenobst-und-gemuese-haben-schon-im-juni-sonnenbrand)
