# Himbeere: Mehr als „Heiße Liebe“

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- Created: 2025-07-22T19:15:34+00:00
- Updated: 2025-10-24T10:07:12+00:00
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- Topics: Haus & Garten, Lebensmittel / Ernährung, Gesundheit / Verbraucherschutz
- Teaser text: Vanilleeis mit heißen Himbeeren, auch Heiße Liebe genannt, ist für viele das perfekte Geschmackserlebnis. Schon der Gedanke an die Kombination aus kaltem, süßem, cremigem Eis und heißen, fruchtigen Beeren sorgt für Appetit. Regionale Früchte dafür gibt es bei uns von Juni bis Oktober. Der Anbau der Kultur im eigenen Garten ist auch für Anfänger zu bewältigen. Gesundheitsbewusste schätzen den hohen Gehalt an sekundären Inhaltstoffen.

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© iStock Himbeeren setzen sich je nach Größe aus bis zu 100 Einzelfrüchten zusammen, die jeweils einen kleinen Samen enthalten.

22.07.2025

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Himbeeren setzen sich je nach Größe aus bis zu 100 Einzelfrüchten zusammen, die jeweils einen kleinen Samen enthalten.

22.07.2025

# Himbeere: Mehr als „Heiße Liebe“

## Eine Himbeere besteht aus bis zu 100 Früchten

Vanilleeis mit heißen Himbeeren, auch Heiße Liebe genannt, ist für viele das perfekte Geschmackserlebnis. Schon der Gedanke an die Kombination aus kaltem, süßem, cremigem Eis und heißen, fruchtigen Beeren sorgt für Appetit. Regionale Früchte dafür gibt es bei uns von Juni bis Oktober. Der Anbau der Kultur im eigenen Garten ist auch für Anfänger zu bewältigen. Gesundheitsbewusste schätzen den hohen Gehalt an sekundären Inhaltstoffen.

[ ![Himbeeren setzen sich je nach Größe aus bis zu 100 Einzelfrüchten zusammen, die jeweils einen kleinen Samen enthalten.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2025-07/iStock-184343484.jpg.webp?h=140710cd&itok=X-26V1n0 "Himbeeren setzen sich je nach Größe aus bis zu 100 Einzelfrüchten zusammen, die jeweils einen kleinen Samen enthalten.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2025-07/iStock-184343484.jpg)© iStock

Himbeeren setzen sich je nach Größe aus bis zu 100 Einzelfrüchten zusammen, die jeweils einen kleinen Samen enthalten.

[ ![Ebenso lecker wie Vanilleeis mit heißen Himbeeren ist diese Kombination.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2025-07/iStock-509192090.jpg.webp?h=140710cd&itok=cLoASox7 "Ebenso lecker wie Vanilleeis mit heißen Himbeeren ist diese Kombination.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2025-07/iStock-509192090.jpg)© iStock

Ebenso lecker wie Vanilleeis mit heißen Himbeeren ist diese Kombination.

[ ![Die Früchte reifen ungleichmäßig ab, deswegen sind mehrere Pflückdurchgänge erforderlich.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2025-07/Fruechte%20k%20Foto%20Wiedenau.jpg.webp?h=84071268&itok=5avNp_yq "Die Früchte reifen ungleichmäßig ab, deswegen sind mehrere Pflückdurchgänge erforderlich.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2025-07/Fruechte%20k%20Foto%20Wiedenau.jpg)© Matthias Wiedenau

Die Früchte reifen ungleichmäßig ab, deswegen sind mehrere Pflückdurchgänge erforderlich.

[ ![Nur reife Früchte lassen sich gut und ohne Verletzungen ernten, weil sie sich leicht vom Blütenboden abziehen lassen.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2025-07/Ernte%20k%20Foto%20Wiedenau.jpg.webp?h=84071268&itok=SI8xn0oE "Nur reife Früchte lassen sich gut und ohne Verletzungen ernten, weil sie sich leicht vom Blütenboden abziehen lassen.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2025-07/Ernte%20k%20Foto%20Wiedenau.jpg)© Matthias Wiedenau

Nur reife Früchte lassen sich gut und ohne Verletzungen ernten, weil sie sich leicht vom Blütenboden abziehen lassen.

[ ![Himbeeren im Erwerbsanbau.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2025-07/iStock-1265548673.jpg.webp?h=2da1d4fd&itok=NstU9cR3 "Himbeeren im Erwerbsanbau.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2025-07/iStock-1265548673.jpg)© iStock

Himbeeren im Erwerbsanbau.

## **Wissenswert**

Ob frisch oder verarbeitet – die süß-sauren Sommerfrüchte mit der zarten Konsistenz sind ein erfrischender Genuss. In der Küche werden sie gerne zu Marmelade, Gelee, Kuchenbelag, Saft oder Fruchtgrütze verarbeitet. Sie passen sehr gut als geschmacklicher Kontrast zu gebackenem Camembert oder Ofengemüse. Beliebt ist außerdem der Himbeergeist, ein hochprozentiger Obstbrand mit intensivem Himbeerduft und süßer Fruchtnote. Mit dem Namen „Heiße Liebe“ wird der Bogen zur griechischen Liebesgöttin Aphrodite geschlagen. Diese soll der Legende nach auf einen Berggipfel gewandert sein, um dort die angeblich liebesfördernden Früchte zu pflücken.

Die Himbeere ist anders als Johannis- und Heidelbeere strenggenommen keine Beere, sondern eine Sammelsteinfrucht. Sie setzt sich je nach Größe aus bis zu 100 Einzelfrüchten zusammen, die jeweils einen kleinen Samen enthalten. Ihre Farbe zur Reife schwankt je nach Sorte zwischen Apricot, typischem Himbeerrot und Schwarzrot. Die Früchte ähneln denen der Brombeeren, die ebenfalls Sammelsteinfrüchte sind. Sie stammen beide aus der Familie der Rosengewächse. Kreuzungen zwischen den nahen verwandten Obstarten sind möglich. Heraus kommen zum Beispiel Boysen- oder Loganbeere, die in den USA gezüchtet wurden. Klare Unterscheidungsmerkmale zwischen Himbeeren und Brombeeren sind die Fruchtruten. Sie wachsen bei der Himbeere aufrecht, während sich die Brombeere bogenförmig nach unten neigt und sich beim Kontakt mit dem Boden bewurzelt. Außerdem sind ihre Blätter dunkler und die Früchte robuster als die der Himbeere.

Himbeeren bieten einen Cocktail an Vitaminen, Ballast- und Mineralstoffen. Ihre sekundären Inhaltsstoffen wie Anthocyane sind in relativ großen Mengen enthalten. Sie schützen die Zellen und beeinflussen unseren Stoffwechsel positiv. Himbeeren sind daher als gesunder Snack zu empfehlen. Naschen ohne Reue – das trifft auf die Frucht wirklich zu. Mit nur 34 Kilokalorien und 0,3 Gramm Fett pro 100 Gramm sind sie für figurbewusste Esser sehr gut geeignet. Vor allem die Blätter werden in der Volksheilkunde verwendet, die auf überliefertes Wissen beruht. In Tee gelöst, können ihre Gerbstoffe Entzündungen oder Durchfallerkrankungen lindern.

## **Herkunft und Ansprüche**

Die Himbeere *(Rubus idaeus)* stammt von der Waldhimbeere ab, die in Europa und Asien heimisch ist. Sie dehnt sich gerne auf Kahlschlagflächen aus. Im Gebirge ist sie in Mitteleuropa bis in 1400 Metern über dem Meeresspiegel zu finden. Schon im Altertum wurden Himbeeren gesammelt. Seit etwa 1500 n. Chr. wurde sie in Klostergärten als Heilpflanze angebaut. Die Pflanze mag windgeschützte, sonnige Standorte mit einem lockeren, humusreichen und leicht sauren Boden.

## **Anbau**

Grundsätzlich ist zwischen Sommer- und Herbsthimbeeren zu unterscheiden. Sommerhimbeeren reifen von Juni bis August, Herbsthimbeeren von August bis Oktober. Die Sträucher werden im Herbst im Abstand von 40 Zentimetern gepflanzt. Vor allem für Sommerhimbeeren ist eine Rankhilfe hilfreich, um daran die bis über 2 Meter hohen Ruten anzubinden. Diese sollten gegebenenfalls auf rund 20 Stück pro laufenden Meter ausgedünnt werden. Nach der letzten Ernte werden die Ruten knapp über dem Boden abgeschnitten. Im kommenden Frühjahr schlagen die Wurzelstöcke erneut aus.

## **Pflanzenschutz und Düngung**

Zu den wichtigsten Krankheiten zählt das Himbeerrutensterben, das durch verschiedene pilzliche Erreger ausgelöst wird. Dafür sind besonders geschwächte Pflanzen anfällig. Gefährlich ist auch der Phytophthora-Pilz, der Wurzelfäulnis verursacht. Insekten wie Blattläuse, Himbeerkäfer oder Gallmücken können zur Plage werden. Himbeeren haben einen hohen Nährstoffbedarf. Wegen des optimalen Boden-pH-Werts von 5,5 bis 6 sollten pH-Wert steigernde kalkhaltige Dünger nur nach vorangegangener Bodenuntersuchung eingesetzt werden.

## **Ernte und Lagerung**

Himbeeren sind erntereif, wenn sie sich gut pflücken lassen. Dann kann die Frucht leicht und ohne Beschädigungen vom Blütenboden abgezogen werden. Weil die Früchte ungleichmäßig abreifen, sind mehrere Pflückdurchgänge erforderlich. Himbeeren reifen nicht nach und haben nur eine kurze Lagerdauer von zwei Tagen im Kühlschrank. Sie eignen sich aber gut zum Einfrieren und lassen sich so für mehrere Monate konservieren.

## **Zahlen**

Weltweit wurden 2019 nach Angaben der FAO 886 539 Tonnen geerntet, wovon 67,9 Prozent auf Europa entfielen. In Deutschland waren es 2024 nach Angaben des Statistischen Bundesamts knapp 7000 Tonnen bei einer Anbaufläche von 382 Hektar im Freiland und 454 Hektar im geschützten Anbau.

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10.08.2017

Hmm, Himbeeren – Eine süße Nascherei

Ob pur, zum Eis oder in Smoothies – Himbeeren schmecken köstlich und sind gesund. Die Pflanzen sind anspruchslos, pflegeleicht und daher der Liebling vieler Hobbygärtner. Allerdings sind die Sommerhimbeeren deutlich anfälliger für Schädlinge und Krankheiten als die Herbsthimbeeren. Der Himbeerkäfer ist ein besonders unappetitlicher Gast in den frühen Sorten.

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07.07.2017

An Himbeeren sterben die Ruten

Das Laub einzelner Himbeerruten wird vorzeitig gelb und die Fiederblättchen fallen ab. Zeigen die Triebe im unteren Teil braune bis blauviolette Flecke, die sich vergrößern und die die Rute umfassen können, handelt es sich um das durch verschiedene pilzliche Erreger hervorgerufene Himbeerrutensterben.

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21.05.2021

Brombeeren: empfindlicher Leckerbissen

Ein Waldspaziergang im Sommer führt oft an wildwachsenden Brombeeren vorbei. Reife Früchte verführen zum Naschen, sie schmecken angenehm süßsauer und saftig. Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, kann sie auch ganz ohne lästige Stacheln selbst anbauen oder tiefgekühlt einkaufen. Leider halten sich frische Brombeeren nur einen bis zwei Tage.

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26.05.2017

Erdbeeren versüßen den Sommer

Sommerzeit ist Beerenzeit. Jetzt gibt es sie wieder frisch, die roten leckeren Erdbeeren, die biologisch gesehen gar keine Beeren, sondern „Sammelnussfrüchte“ sind. Die kleinen gelben Körnchen in der Schale werden daher Nüsschen genannt. Und wer es ganz genau nimmt, der weiß sogar, dass die Erdbeeren zu den Rosengewächsen und damit zur selben Pflanzenfamilie wie Äpfel, Kirschen, Quitten und weitere Obstarten gehören. Doch ob mit oder ohne botanisches Fachwissen – Erdbeeren schmecken einfach lecker. Frisch gepflückt und mit Sahne oder Vanilleeis sind sie ein echter Sommergenuss.

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08.06.2018

Johannisbeeren im Garten

Ribes auf lateinisch, Ribiseln in Bayern und Österreich, Ahlbeere in Norddeutschland, Träuble in Schwaben und Trübeli in der Schweiz – so werden die Johannisbeeren genannt. Es gibt sie in rot (Ribes rubrum), schwarz (Ribes nigrum) und weiß (Ribes sativum), und auch die Stachelbeere (Ribes uvacrispa) gehört zu dieser Pflanzengattung. Ihr Gattungsname stammt vom arabischen ribâs ab, einer im Libanon wachsenden Rhabarberart. In Europa wurde dann ribes daraus. Unser deutscher Name Johannisbeere rührt daher, dass um den Johannistag am 24. Juni die ersten Johannisbeersorten reif sind.

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24.11.2021

Wacholderbeeren: erstaunlich vielseitig

Wacholderbeeren haben keine zentrale Bedeutung in unserer Ernährung. Der ein oder andere weiß vielleicht, dass sie Gin seine charakteristische Note verleihen. Kenner beschreiben ihren Geschmack als würzig und süßbitter.

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05.06.2019

Heidelbeeren aus Deutschland

Blaubeeren, Bickbeeren, Schwarzbeere oder Heubeere werden sie regional auch genannt: die Rede ist von Heidelbeeren. Gut 550 000 Tonnen (Stand: 2016) werden weltweit geerntet und verarbeitet. Die USA nehmen dabei mit Abstand die erste Position ein, gefolgt von Kanada, Mexiko, Polen, Deutschland und Frankreich. Der Verzehr von Kulturheidelbeeren steigt seit Jahren kontinuierlich, die deutschen Heidelbeer-Anbauer können allerdings die Nachfrage nach den blauen Beeren nicht befriedigen.

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[ ![Stachelbeeren im Garten ](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/fruit-361589_1920_pixabay_daniel_steinke.jpg.webp?h=d1f6bb1a&itok=vG2hbFOJ)

24.09.2020

Stachelbeeren im Garten

Für ein paar Jahre war die Stachelbeere aus unseren Gärten verschwunden, aber derzeit erlebt sie ein Comeback und erfreut Gärtner durch zahlreiche neue Züchtungen. Da die Pflanzen frosthart sind, bietet sich die Pflanzung nicht nur im Frühjahr, sondern auch im Herbst an. So kann die Staude noch kräftige Wurzeln ausbilden und trägt im kommenden Jahr reichlich süß-saure, saftige Beeren.

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[ ![Mit Wunderbeeren wird Saures süß](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2022-08/iss_11900_00576.jpg.webp?h=af115f65&itok=5Up1tiCE)

12.08.2022

Mit Wunderbeeren wird Saures süß

Die seit Kurzem in der EU als Nahrungsergänzungsmittel zugelassene Wunderbeere bindet an die Süßrezeptoren der Zunge und trickst sie aus. So wird dem Gehirn beim Essen und Trinken von Saurem ein süßer Geschmack signalisiert. Diese Wirkung ist nicht nur ein beliebter Party-Gag, sondern könnte auch Krebspatienten und Diabetikern helfen.

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[ ![Gallmilben an Beerenobst](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/erdbeeren_267878_adpic.jpg.webp?h=0e996a36&itok=woH0xRj4)

20.03.2019

Gallmilben an Beerenobst

Gallmilben sind mikroskopisch kleine Tiere, die man mit bloßem Auge nicht erkennen kann. Ihre Saugtätigkeit führt aber zu sehr auffälligen Schadbildern an Pflanzen. Das können Blattverkrüppelungen, fehlender Knospenaustrieb oder mangelnde Fruchtreife sein.

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