# Einkorn: Ötzis letzte Mahlzeit

## Metadata

- Entity type: Inhalt (`node`)
- URL: https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/einkorn-oetzis-letzte-mahlzeit
- Language: de
- Bundle: Magazinartikel (`article`)
- Created: 2022-11-17T16:16:33+00:00
- Updated: 2025-10-24T10:32:45+00:00
- Published: true
- Topics: Pflanzenzüchtung, Landwirtschaft, Lebensmittel / Ernährung
- Teaser text: Ein nussig-würziges Aroma, hohe Mineralstoffgehalte oder das gelbe Mehl – dies sind einige Eigenschaften, die Einkorn gegenüber anderen Getreidearten so besonders macht. Während es in der Jungsteinzeit in Mitteleuropa Grundnahrungsmittel war, wurde es in der Folge fast komplett durch Weizen verdrängt. Züchtungsfortschritte könnten ihm aber wieder Aufschwung verleihen.

## Content

© Kamelia Kostadinova / Pixelio Die Einkorn-Ähre ist zierlich und zerfällt schnell in die Spindelglieder.

17.11.2022

[ Startseite ](https://www.iva.de/) [ IVA-Magazin ](https://www.iva.de/iva-magazin) [ Schule &amp; Wissen ](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen) Einkorn: Ötzis Letzte Mahlzeit

![](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2022-11/%C3%84hren%20Foto%20Kamelia%20Kostadinova_Pixelio.jpg.webp?h=1c9b88c9&itok=F5ulRKNE)

© Kamelia Kostadinova / Pixelio

Die Einkorn-Ähre ist zierlich und zerfällt schnell in die Spindelglieder.

17.11.2022

# Einkorn: Ötzis letzte Mahlzeit

## Älteste kultivierte Getreideart

Ein nussig-würziges Aroma, hohe Mineralstoffgehalte oder das gelbe Mehl – dies sind einige Eigenschaften, die Einkorn gegenüber anderen Getreidearten so besonders macht. Während es in der Jungsteinzeit in Mitteleuropa Grundnahrungsmittel war, wurde es in der Folge fast komplett durch Weizen verdrängt. Züchtungsfortschritte könnten ihm aber wieder Aufschwung verleihen.

[ ![Die Einkorn-Ähre ist zierlich und zerfällt schnell in die Spindelglieder.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2022-11/%C3%84hren%20Foto%20Kamelia%20Kostadinova_Pixelio.jpg.webp?h=1c9b88c9&itok=wurNV8yM "Die Einkorn-Ähre ist zierlich und zerfällt schnell in die Spindelglieder.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2022-11/%C3%84hren%20Foto%20Kamelia%20Kostadinova_Pixelio.jpg)© Kamelia Kostadinova / Pixelio

Die Einkorn-Ähre ist zierlich und zerfällt schnell in die Spindelglieder.

[ ![Aus Einkorn lassen sich mineralstoff- und carotinoidreiche Brote backen.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2022-11/Brot%20Foto%20Kaloyan%20Givchev_Pixabay.jpg.webp?h=eed8f32f&itok=10ml1Q7j "Aus Einkorn lassen sich mineralstoff- und carotinoidreiche Brote backen.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2022-11/Brot%20Foto%20Kaloyan%20Givchev_Pixabay.jpg)© Kaloyan Givchev / Pixabay

Aus Einkorn lassen sich mineralstoff- und carotinoidreiche Brote backen.

[ ![Links Vesen, also Spelz mit eingeschlossenen Körnern. Rechts Körner, die 50 bis 60 Prozent Gewichtsanteil an den Vesen haben.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2022-11/Einkorn%20Foto%20Wikimedia%20Commons_BMK.jpg.webp?h=a9084486&itok=IBB7CsPV "Links Vesen, also Spelz mit eingeschlossenen Körnern. Rechts Körner, die 50 bis 60 Prozent Gewichtsanteil an den Vesen haben.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2022-11/Einkorn%20Foto%20Wikimedia%20Commons_BMK.jpg)© Wikimedia Commons / BMK

Links Vesen, also Spelz mit eingeschlossenen Körnern. Rechts Körner, die 50 bis 60 Prozent Gewichtsanteil an den Vesen haben.

[ ![Einkorn – ein wichtiges Element im Weizenstammbaum.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2022-11/Stammbaum%20Weizen%20S%C3%BCdwestdeutsche%20Saatzucht.jpg.webp?h=1f86c992&itok=QGuTgC9t "Einkorn – ein wichtiges Element im Weizenstammbaum.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2022-11/Stammbaum%20Weizen%20S%C3%BCdwestdeutsche%20Saatzucht.jpg)© Südwestdeutsche Saatzucht

Einkorn – ein wichtiges Element im Weizenstammbaum.

## **Wissenswert**

1991 fanden Bergwanderer am Tisenjoch im österreichisch-italienischen Grenzgebiet die Gletschermumie Ötzi. Forscher rekonstruierten mit detektivischem Spürsinn die letzten Tage des dort vor rund 5300 Jahren ermordeten Mannes. Aufschlussreich war die Analyse seines Mageninhalts. Demnach bestand die letzte Mahlzeit aus Trockenfleisch und Einkorn. Das sogenannte Urgetreide war über Jahrtausende eine wichtige Kohlenhydratquelle der sesshaft gewordenen ersten Bauern in Mitteleuropa. Während der Bronzezeit ab etwa 1000 v. Chr. wurde es zunehmend durch ertragreichere Getreidearten wie Gerste, Dinkel und Weizen abgelöst und geriet immer mehr in Vergessenheit.

Nachdem Einkorn im 20. Jahrhundert fast nur noch in botanischen Gärten oder Genbanken zu finden war, wächst es seit einigen Jahren ebenso wie Emmer und Dinkel wieder auf deutschen Äckern. Aus gutem Grund: Geschmacklich überzeugt es mit seinem nussig-würzigem Aroma in Brot, Waffeln und süßem Gebäck, Müsli, Gries, Suppen, Nudeln oder Bier. Der hohe Carotinoidgehalt gibt dem Mehl die typische gelbe Farbe. Dieser Inhaltsstoff wirkt zudem antioxidativ – er schützt vor freien Radikalen, die zu Herz-Kreislauferkrankungen, Arteriosklerose oder Krebserkrankungen beitragen können. Ungewöhnlich hoch sind die Gehalte an Mineralstoffen wie Mangan, Zink, Magnesium, Eisen oder Selen. Sie liegen etwa doppelt so hoch wie im Weizen.

Ebenso reichlich vorhanden sind Proteine. Aber das Kleberprotein, das maßgeblich für die Backqualität ist, ist leider nur von geringer Qualität. Der Teig ist instabil, er kann nur wenig Gas halten. Dessen Verarbeitung gelingt nur fortgeschrittenen Bäckerinnen und Bäckern. Um das Backen zu vereinfachen, bietet sich die Beimischung von Weizenmehl mit besserer Kleberqualität an.

Der Name Einkorn liegt darin begründet, dass der für die Ernährung wertlose Spelz genau ein Korn umschließen. Die Einheit aus Korn und Spelz wird Vese genannt. Im Gegensatz dazu weist Emmer mindestens zwei Körner je Vese auf und wird daher auch Zweikorn genannt. Der Spelz bleibt beim Dreschen am Korn und muss in einem zweiten Arbeitsschritt in einer Rollmühle entfernt werden.

Weil sich Einkorn über viele Jahre im Dornröschenschlaf befand und keine wirtschaftliche Bedeutung mehr hatte, ist es auch züchterisch nicht mehr bearbeitet worden. Mit dem neuen Appetit auf die alte Getreideart haben Züchterinnen und Züchter die Arbeit wieder aufgenommen. Erste Fortschritte wurden zum Beispiel bei der Backqualität und der Standfestigkeit der Halme erzielt. Auch deswegen ist zukünftig ein größerer Anbauumfang zu erwarten.

## **Herkunft und Ansprüche**

Einkorn *(Triticum monococcum)* zählte vor rund 12 000 Jahren im Mittleren Osten noch vor Emmer und Gerste zu den ersten Nutzpflanzen, die von Bauern selektiert und angebaut wurden. Die Ausdehnung des Ackerbaus brachte das Getreide über den Balkan nach Mitteleuropa. Das Getreide zeichnet sich ähnlich wie Emmer dadurch aus, dass es auch auf kargen, nährstoffarmen Böden und bei Trockenheit stabile Erträge liefert. Einkorn ist winterhart.

## **Anbau**

Beim Einkorn überwiegt die ertragreichere Winterform, die je nach Anbauregion von September bis November ausgesät wird. Die Vesen werden mit 3 bis 5 Zentimetern etwas tiefer abgelegt als Weizenkörner. In dieser Bodenschicht ist im Normalfall mehr Feuchte vorhanden als unmittelbar unter der Oberfläche. Diese wird benötigt, um das vom Spelz abgeschirmte Korn dennoch zur Keimung zu bringen.

## **Pflanzenschutz und Düngung**

Der Spelz schützt die Saat vor Schädlingen und Auflaufkrankheiten. Im weiteren Wachstumsverlauf erweist sich das Getreide als robust gegenüber Pilzkrankheiten wie Mehltau oder Rost. Unkraut muss aber rechtzeitig bekämpft werden, weil Einkorn wegen seiner langsamen Jugendentwicklung zunächst kaum konkurrenzfähig ist. Die Pflanzen dürfen nur sehr dosiert gedüngt werden, weil die Halme sonst instabil werden und bei Regen und Wind ins Lager gehen.

## **Ernte**

Während beim Weizen die Kornfeuchte den Erntezeitpunkt bestimmt, muss bei Einkorn zusätzlich die Brüchigkeit von Ährenspindeln und Grannen berücksichtigt und die Mähdreschereinstellungen angepasst werden. Ansonsten kann es zu Verstopfungen in der Maschine kommen. Das Erntegut ist lagerfähig, wenn die Körner weniger als 14,5 Prozent Feuchte aufweisen. Der Gewichtsanteil des Korns an der Vese macht 50 bis 60 Prozent aus.

## **Zahlen**

Die Erträge von Korn plus Spelz schwanken zwischen 3 und 6 Tonnen pro Hektar. Bei einer Kornausbeute von 50 Prozent beträgt der Kornertrag 1,5 bis 3 Tonnen pro Hektar. Der Einkornanbau umfasst in Europa aktuell circa 1000 Hektar (Zahlen: Thüringische Landesanstalt für Landwirtschaft). Zum Vergleich: In Deutschland erzielte Weizen 2020 bis 2022 einen Durchschnittsertrag von 7,58 Tonnen und wurde 2022 auf 2,99 Millionen Hektar angebaut (Zahlen: destatis). Die Anbauschwerpunkte liegen in Österreich, Italien, Ungarn und Frankreich. Der Preis für Kleinpackungen ist etwa viermal so hoch wie der vom Weizen.

## Weitere Beiträge

[ ![Emmer: Kommt der "Weizen von Rom" wieder?](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/schwarzer_emmer_foto_loggawiggler-pixabay.jpg.webp?h=29234840&itok=DIOLB2Vi)

25.06.2020

Emmer: Kommt der "Weizen von Rom" wieder?

In der Jungsteinzeit und in der Antike ernährte er ganze Völker. Heute ist er ein Nischenprodukt mit einer zarten Renaissance. Das Urgetreide Emmer bringt noch mehr Vielfalt auf unsere Teller. Er ist robust unter schwierigen Umweltbedingungen, aber auch sehr lagergefährdet. Ob Brote aus Emmermehl gelingen, hängt maßgeblich vom Können des Bäckers ab.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/emmer-kommt-der-weizen-von-rom-wieder)

](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/emmer-kommt-der-weizen-von-rom-wieder)

[ ![Das Wiederaufleben von Emmer und Einkorn](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/einkorn_feld_initiative_urgetreide.jpg.webp?h=760ba3a9&itok=BugbfDWa)

14.10.2016

Das Wiederaufleben von Emmer und Einkorn

Viele Urgetreidearten wie Dinkel, Emmer und Einkorn sind in Vergessenheit geraten. Die moderne Weizenzüchtung hat ein leistungsfähiges Getreide für die menschliche und tierische Ernährung hervorgebracht, doch auch die alten Urweizen haben einiges zu bieten, meinen die Hohenheimer Wissenschaftler Dr. Friedrich Longin und Dr. Tobias Würschum.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/forschung-technik/das-wiederaufleben-von-emmer-und-einkorn)

](https://www.iva.de/iva-magazin/forschung-technik/das-wiederaufleben-von-emmer-und-einkorn)

[ ![Triticale: halb Weizen, halb Roggen](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2022-07/Triticale%20Wiedenau.jpg.webp?h=ca410fca&itok=gz2UVRDA)

22.07.2022

Triticale: halb Weizen, halb Roggen

Ertrag- und proteinreich, winterhart und auch für weniger gute Standorte geeignet – Triticale hat viele Stärken. Die ersten Sorten wurden ab 1968 zugelassen. Doch wie sieht Triticale eigentlich aus?

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/triticale-halb-weizen-halb-roggen)

](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/triticale-halb-weizen-halb-roggen)

[ ![Roggen: Vom Brotgetreide zum Multitalent](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/roggen00008124_agrar-press.jpg.webp?h=47ecb0fb&itok=XE38vnEb)

08.11.2016

Roggen: Vom Brotgetreide zum Multitalent

Der kräftige, aromatische Geschmack ist typisch für Backerzeugnisse aus Roggenmehl. Roggen- und Mischbrote erweitern die Auswahl in Bäckereien enorm. Die überwiegende Menge des hierzulande angebauten Roggens geht allerdings ins Tierfutter sowie in die Bioethanol- und Biogaserzeugung. Das bis zu zwei Meter hohe Getreide ist hart im Nehmen – kalte Winter, trockene Sommer und sandige Böden können ihm nichts anhaben. Auf Braunrost reagiert es aber empfindlich.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/roggen-vom-brotgetreide-zum-multitalent)

](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/roggen-vom-brotgetreide-zum-multitalent)

[ ![Dinkel für Seelen und Bier](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/aehre_foto_zg_raiffeisen.jpg.webp?h=5fa3854b&itok=zAQM0rcd)

16.07.2015

Dinkel für Seelen und Bier

Dinkelprodukte liegen voll im Trend. Immer mehr Verbraucher greifen zum bekömmlichen Getreide mit der besonderen Geschmacksnote. Die Folge: 2014 und 2015 ist es teilweise zu Engpässen in der Versorgung gekommen. Landwirte haben darauf reagiert und den Anbau deutlich ausgeweitet. Dinkel gilt als robust. Dennoch ermöglichen erst gezieltes Düngen und der Schutz vor Schaderregern hohe Erträge.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/dinkel-fuer-seelen-und-bier)

](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/dinkel-fuer-seelen-und-bier)

[ ![Genomsequenz von Wildem Emmer entschlüsselt](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/emmer_feld_initiative_urgetreide_0.jpg.webp?h=852ee860&itok=4kgPdY6H)

20.12.2017

Genomsequenz von Wildem Emmer entschlüsselt

„Weizen des alten Roms“ – so wird Emmer von manchen genannt. Das Urgetreide besitzt viele positive Eigenschaften, die dem modernen Weizen fehlen. Mithilfe der nun vorliegenden Genomsequenz des Wilden Emmers lassen sich heutige Weizensorten gezielt verbessern.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/forschung-technik/genomsequenz-von-wildem-emmer-entschluesselt)

](https://www.iva.de/iva-magazin/forschung-technik/genomsequenz-von-wildem-emmer-entschluesselt)

[ ![Durum – der Pastaweizen](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/durum_00006360_agrarpress.jpg.webp?h=6d74c4b8&itok=quKtJ6FC)

29.06.2016

Durum – der Pastaweizen

Spaghetti, Penne und Spätzle, aber auch Couscous und Bulgur haben eine Gemeinsamkeit: Sie werden alle aus Durum – auch Hart- oder Glasweizen genannt – hergestellt. Der heimische Anbau deckt gerade einmal 10 Prozent der deutschen Verarbeitungsmenge ab. Viele Landwirte scheuen das Risiko, weil aufgrund des Klimas die geforderten Qualitäten nicht immer erreicht werden. Ansonsten lässt sich Durum fast so wie der „normale“ Winterweizen anbauen.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/durum-der-pastaweizen)

](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/durum-der-pastaweizen)

[ ![Weizen: Nummer eins in Deutschland, weltweit Rang drei](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/uid/magazinbilder/weizen_foto_bcs.jpg.webp?h=a7e7c04b&itok=JnJdho3j)

15.08.2012

Weizen: Nummer eins in Deutschland, weltweit Rang drei

Wenn im Hochsommer die Mähdrescher über die Äcker rollen, ist der Weizen reif. Das vielseitige Getreide ist in Deutschland die flächenmäßig bedeutendste Kultur und eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel. Er wird als Winter- und als Sommerweizen angebaut.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/weizen-nummer-eins-deutschland-weltweit-rang-drei)

](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/weizen-nummer-eins-deutschland-weltweit-rang-drei)
