# Vorsicht geboten: Phototoxische Giftpflanzen im Garten

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- URL: https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/vorsicht-geboten-phototoxische-giftpflanzen-im-garten
- Language: de
- Bundle: Magazinartikel (`article`)
- Created: 2024-05-31T19:14:04+00:00
- Updated: 2026-03-05T20:00:25+00:00
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- Topics: Gesundheit / Verbraucherschutz, Haus & Garten, Umweltschutz
- Teaser text: Allgemein bekannt ist die Gefahr von Hautverbrennungen, die durch den Kontakt mit der Herkulesstaude drohen. Weniger bekannt ist, dass Petersilie, Feigenbaum und viele andere, weit verbreitete Gartenpflanzen ebenfalls solche Vergiftungen verursachen können.

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© Heinrich Beltz Kleine Brandblase durch eine Photodermatose.

31.05.2024

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© Heinrich Beltz

Kleine Brandblase durch eine Photodermatose.

31.05.2024

# Vorsicht geboten: Phototoxische Giftpflanzen im Garten

## Auch vermeintlich harmlose Pflanzen können Hautverbrennungen verursachen

Allgemein bekannt ist die Gefahr von Hautverbrennungen, die durch den Kontakt mit der Herkulesstaude drohen. Weniger bekannt ist, dass Petersilie, Feigenbaum und viele andere, weit verbreitete Gartenpflanzen ebenfalls solche Vergiftungen verursachen können.

[ ![Kleine Brandblase durch eine Photodermatose.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2024-05/1%20IMG_9021%20bearbeitet.JPG.webp?h=cc1c7ce4&itok=JGvrhhe0 "Kleine Brandblase durch eine Photodermatose.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2024-05/1%20IMG_9021%20bearbeitet.JPG)© Heinrich Beltz

Kleine Brandblase durch eine Photodermatose.

[ ![Hautverfärbungen durch eine Photodermatose.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2024-05/2%20IMG_8339%20bearbeitet.JPG.webp?h=46c4fc4d&itok=ytf59PkL "Hautverfärbungen durch eine Photodermatose.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2024-05/2%20IMG_8339%20bearbeitet.JPG)© Heinrich Beltz

Hautverfärbungen durch eine Photodermatose.

[ ![Viele Doldenblütler wie Petersilie sind relativ stark phototoxisch.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2024-05/3%20IMG_9443.JPG.webp?h=cc1c7ce4&itok=8Uni85bc "Viele Doldenblütler wie Petersilie sind relativ stark phototoxisch.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2024-05/3%20IMG_9443.JPG)© Heinrich Beltz

Viele Doldenblütler wie Petersilie sind relativ stark phototoxisch.

[ ![Auch Fenchel kann Photodermatosen verursachen.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2024-05/4%20IMG_8365.JPG.webp?h=cc1c7ce4&itok=-B0i9kJd "Auch Fenchel kann Photodermatosen verursachen.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2024-05/4%20IMG_8365.JPG)© Heinrich Beltz

Auch Fenchel kann Photodermatosen verursachen.

[ ![Pomeranzen und die aus ihnen gewonnenen Öle können genau wie viele andere Zitrusgewächse Photodermatosen verursachen.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2024-05/5%20PomeranzeIMG_1282.JPG.webp?h=7d83c53b&itok=JIxh7eHZ "Pomeranzen und die aus ihnen gewonnenen Öle können genau wie viele andere Zitrusgewächse Photodermatosen verursachen.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2024-05/5%20PomeranzeIMG_1282.JPG)© Heinrich Beltz

Pomeranzen und die aus ihnen gewonnenen Öle können genau wie viele andere Zitrusgewächse Photodermatosen verursachen.

[ ![Der weiße Latexsaft der Feigenfrüchte und -zweige ist phototoxisch.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/2024-05/6%20IMG_9050.JPG.webp?h=cc1c7ce4&itok=7gXDAoaX "Der weiße Latexsaft der Feigenfrüchte und -zweige ist phototoxisch.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/2024-05/6%20IMG_9050.JPG)© Heinrich Beltz

Der weiße Latexsaft der Feigenfrüchte und -zweige ist phototoxisch.

Die Herkulesstaude (Riesen-Bärenklau, *Heracleum giganteum)* ist als verwilderte Zierpflanze bekannt, deren Saft Giftstoffe (Furocumarine) enthält und starke Hautverbrennungen verursachen kann. Diese Pflanze ist schon lange aus den Gärten verbannt und wird an Naturstandorten intensiv bekämpft.

Allerdings gibt es neben der Herkulesstaude viele andere Pflanzen, die die gleichen oder ähnliche Giftstoffe (Phototoxine) enthalten. Der Kontakt mit ihnen führt zwar normalerweise nicht zu so starken Hautverbrennungen wie der mit der Herkulesstaude, aber schmerzhafte, nicht zu unterschätzende Brandblasen können ebenfalls drohen. Zu den phototoxischen Pflanzen gehören viele Arten, die wie die Herkulesstaude Mitglieder der Familie der Doldenblütler *(Apiaceae* oder *Umbelliferae)* sind, und außerdem auch aus den Familien der Rautengewächse *(Rutaceae* wie *Ruta* und *Citrus)* sowie der Maulbeergewächse *(Moraceae* wie *Ficus* und *Morus)*.

Der Kontakt mit diesen Giftstoffen verursacht zunächst keine Schäden. Werden die betroffenen Hautpartien aber intensiver UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht ausgesetzt, können mehr oder wenige starke Verbrennungen entstehen, sogenannte Photodermatosen. Je nach Empfindlichkeit der betroffenen Hautpartie, der Einwirkung der Giftstoffe und der Intensität des UV-Lichts können Rötungen, Blasen, dauerhafte Hautverfärbungen und sogar offene Wunden mit späterer Vernarbung entstehen, die manchmal nur jucken, manchmal aber auch recht schmerzhaft sind. Darüber hinaus sind manche Giftstoffe wie die Furocumarine auch noch krebserregend.

## **Phototoxische Pflanzen**

Wer in den Garten oder die Natur geht, tut also gut daran, intensiven Kontakt der Haut mit bestimmten Pflanzen zu meiden: Das sind besonders (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!):

- viele [Doldenblütler](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/doldenbluetler-als-zierpflanzen) ([Petersilie](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/petersilie-auf-platz-1-der-deutschen-kraeuterhitliste), [Möhre](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/moehren-besser-gekocht-als-roh-essen), [Fenchel](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/vielseitiger-fenchel), [Dill](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/dill-als-gewuerzkraut-vielseitig-verwendbar), [Pastinake](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/pastinaken-nach-frost-wuerzig-suess), Engelswurz, [Anis](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/anis-wuerzt-das-weihnachtsfest), [Sellerie](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/sellerie-hat-mein-leben-veraendert), [Koriander](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/kuechenkraeuter-portraet-koriander), [Kerbel](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/kerbel-das-aromatische-gewuerz-von-der-fensterbank-0 "Kerbel: Das aromatische Gewürz von der Fensterbank"), [Liebstöckel](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/kuechenkraeuter-portraet-liebstoeckel))
- viele [Zitrusgewächse](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/zitruspflanzen-gesund-erhalten) ([Bergamotte](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/bergamotte-die-zitrusfrucht-fuer-die-parfuem-industrie), [Bitterorange](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/pomeranze-die-bittere-schwester-der-orange "Pomeranze: Die bittere Schwester der Orange"), [Zitrone](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/zitronen-sauer-und-gesund), [Limette](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/mit-dem-caipirinha-kam-auch-die-limette))
- Weinraute
- [Feigenbaum](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/feigen-gewinner-im-klimawandel)
- [Maulbeerbaum](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/die-maulbeere-im-weiss-schwarz-roten-dreierpack)
- Tagetes
- [Johanniskraut](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/johanniskraut-ist-heilpflanze-des-jahres-2019)
- [Buchweizen](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/buchweizen-vom-heidenkorn-zum-trendlebensmittel)
- Diptam
- manche Wiesengräser

## **Vergiftungen vermeiden**

Besonders kritisch ist der intensive Kontakt mit dem Saft der Pflanzen, während ein leichtes Streichen über die Blätter, Blüten und Früchte in der Regel keine Vergiftungen verursacht. Mit dem Saft kommt man vor allem bei Erntearbeiten und Schnittmaßnahmen in Berührung. Wenn der enge Kontakt mit solchen Pflanzen zum Beispiel beim Schneiden von Petersilie oder Tagetesblumen, dem Auslichtungsschnitt von Feigenbäumen oder der Ernte oder dem Naschen von Früchten wie Feigen und Maulbeeren unvermeidbar ist, sollte durch lange Hosen, lange Ärmel, Handschuhe und ähnliche Kleidungsstücke vermieden werden, dass Pflanzensaft und im Anschluss daran UV-Licht an die Haut kommt.

Kam es schon zum Kontakt, sollten im Anschluss daran die betroffenen Hautpartien möglichst schnell mit Wasser und Seife gewaschen werden, um das Einwirken der phototoxischen Substanzen zu verringern. Die Haut sollte dann etwa zwei Tage lang nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt oder mit Sonnencreme geschützt werden. Sind die Beschwerden stark (großflächige Brandblasen), sollte ärztliche Hilfe aufgesucht werden.

## **Lernen statt entfernen**

Wie bei anderen Giftpflanzen auch, sind Überreaktionen aus Angst vor Hautverbrennungen natürlich nicht ratsam. Abgesehen von der Herkulesstaude, deren Saft besonders starke Verbrennungen verursachen kann, müssen phototoxische Pflanzen nicht aus Garten oder Natur verbannt werden. Allerdings sollten vor allem Kinder darauf hingewiesen werden, an Petersilie, Fenchel und anderen phototoxischen Pflanzen nicht herumzukauen und Vorsicht beim Spielen walten zu lassen. Bei bedecktem Himmel ist die Gefahr von Hautverbrennungen zwar meist gering, aber was man sich einmal angewöhnt hat, kann an einem Sonnentag dann doch zu schmerzhaften Hautreaktionen führen. Und anders als beim Kontakt mit Brennnesseln oder dornigen Pflanzen, tritt der Schmerz oft erst mit deutlicher Verzögerung auf, sodass er manchmal nicht mehr der dafür verantwortlichen Pflanzen zugeordnet werden kann.

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08.02.2022

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Zum ersten Mal seit dem Jahr 2004 wurde eine Nahrungspflanze bei der Wahl des Botanischen Sondergartens Wandsbek zur „Giftpflanze des Jahres“ gekürt: Von 1074 gültigen Stimmen fielen 375 (34,9 Prozent) auf den Schlafmohn. Die Besonderheit der Pflanze ist, dass sie sowohl zur Herstellung von Schmerz- und Rauschmitteln als auch für die Back-Industrie und als Ölfrucht eingesetzt wird. Dabei sind Anbau und Verwendung streng gesetzlich geregelt.

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17.02.2020

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Zur diesjährigen „Giftpflanze des Jahres“ wurde die Tollkirsche gewählt. Damit macht der Botanische Sondergarten Wandsbek die Pflanze zur Botschafterin, um auf die giftige Wirkung heimischer Pflanzen aufmerksam zu machen und über den Umgang mit ihnen zu informieren.

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07.02.2019

Der Aronstab ist "Giftpflanze des Jahres 2019"

Bis 15. Dezember 2018 konnte gewählt werden, dann stand der Sieger fest: Der Aronstab ist „Giftpflanze des Jahres 2019“. Der Nominierte aus der Kategorie „Stauden“ trat nach seiner Zweitplatzierung im Jahr 2009 ein weiteres Mal an und konnte dieses Mal fast ein Viertel aller Stimmen auf sich vereinen. Damit ist der Aronstab der diesjährige Botschafter für den Botanischen Sondergarten Wandsbek, um auf die giftige Wirkung heimischer Pflanzen aufmerksam zu machen und ihnen zugleich den Schrecken zu nehmen.

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25.01.2018

Der Rizinus ist "Giftpflanze des Jahres 2018"

2017 initiierte der Botanische Sondergarten Wandsbek zum 14. Mal die Wahl zur Giftpflanze des Jahres. Mit deutlichem Vorsprung landete der Rizinus, auch Wunderbaum oder Palma Christi genannt, auf dem ersten Platz bei der Wahl zur „Giftpflanze des Jahres 2018“. Insgesamt trugen 1369 und damit 24,7 Prozent der gültigen Stimmzettel den Namen der Rizinus-Pflanze. Die Wahlbeteiligung während des insgesamt 200-tägigen Abstimmungszeitraums war überdurchschnittlich hoch. Weitere Nominierte waren die Akelei, der Seidelbast, die Liebesblume sowie die Tomate.

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[ ![Giftpflanze des Jahres 2017 ist das Tränende Herz](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/traenendes_herz_weiss_110639755m_fotolia.jpg.webp?h=cc15749b&itok=qquA1-V6)

14.03.2017

Giftpflanze des Jahres 2017 ist das Tränende Herz

Flammendes Herz, Herzblume oder Marienherz – das Tränende Herz (Lamprocapnos spectabilis) hat einige klangvolle Namen. Das romantische Flair der auffälligen Herzblüten täuscht, denn der giftige Frühjahrsblüher ist mit Vorsicht zu genießen. Mit fast 36 Prozent der Wählerstimmen setze er sich bei der Wahl zur Giftpflanze 2017 gegen seine Kontrahenten Stechpalme, Hanf, Kaffee und Dieffenbachie durch. Insgesamt stimmten 1392 Personen bei der Wahl des Botanischen Sondergartens Wandsbek ab.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/giftpflanze-des-jahres-2017-ist-das-traenende-herz)

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[ ![Giftpflanzen - ein Handbuch...](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/uid/magazinbilder/handubch-giftpflanzen.jpg.webp?h=93a46f35&itok=_IXhefpI)

26.01.2010

Giftpflanzen - ein Handbuch...

Ein Buch, das man nicht nur aufschlägt, wenn man wissen will, ob Pflanzen an einem Kinderspielplatz giftig sind oder welche Pflanzenteile unbedenklich in der Küche verwendbar sind. Auch ohne konkreten Anlass kann man viele giftige Pflanzenarten näher kennenlernen. 338 Farbfotos von Blättern, Früchten oder Blüten helfen, Pflanzen in Haus und Garten, in Parkanlagen oder in freier Natur selbst zu bestimmen. Der aufmerksame Leser kann sich so die wichtigsten Grundkenntnisse über Pflanzen aneignen.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/giftpflanzen-ein-handbuch)

](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/giftpflanzen-ein-handbuch)

[ ![Giftpflanzen gefährden Pferde](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/uid/magazinbilder/pferdeweide_17076330l_fotolia.jpg.webp?h=c441e8fa&itok=NFtYJUdd)

17.07.2013

Giftpflanzen gefährden Pferde

Pferde lieben es, auf der grünen Weide zu grasen. Doch Vorsicht, auf Weiden gedeihen neben Futtergräsern auch Giftpflanzen. Schon kleinste Mengen ihrer giftigen Inhaltsstoffe können zu ernsthaften Gesundheitsschäden bis hin zum Tode der Tiere führen.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/giftpflanzen-gefaehrden-pferde)

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