# Schäden an Euonymus – Spindelbaum, Pfaffenhütchen

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- Created: 2020-04-08T08:09:55+00:00
- Updated: 2025-10-23T10:05:52+00:00
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- Topics: Haus & Garten
- Teaser text: Euonymus, der Spindelbaum, hat viele Arten und Kultursorten, die strauchartig, als kleine Bäume, niederliegend oder kletternd wachsen. Die einzelnen Arten und Sorten sind vielseitig in der Gartengestaltung verwendbar. Beliebt ist das Pfaffenhütchen, das mit seinem Fruchtschmuck bezaubert und dessen Blätter eine gelbe bis rote Herbstlaubfärbung zeigen. Allerdings beeinträchtigen einige Schädlinge und Krankheiten zeitweise oder langfristig den Schmuckwert.

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© Klaus Margraf Beginnende Gespinstbildung mit Gespinstmottenlarven.

26.05.2020

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© Klaus Margraf

Beginnende Gespinstbildung mit Gespinstmottenlarven.

26.05.2020

# Schäden an Euonymus – Spindelbaum, Pfaffenhütchen

## Schädlinge und Krankheiten beeinträchtigen Schmuckwert und Wuchs

Euonymus, der Spindelbaum, hat viele Arten und Kultursorten, die strauchartig, als kleine Bäume, niederliegend oder kletternd wachsen. Die einzelnen Arten und Sorten sind vielseitig in der Gartengestaltung verwendbar. Beliebt ist das Pfaffenhütchen, das mit seinem Fruchtschmuck bezaubert und dessen Blätter eine gelbe bis rote Herbstlaubfärbung zeigen. Allerdings beeinträchtigen einige Schädlinge und Krankheiten zeitweise oder langfristig den Schmuckwert.

[ ![Beginnende Gespinstbildung mit Gespinstmottenlarven.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_3_beginnende_gespinstbildung.jpg.webp?h=4c5c077f&itok=El4FjqAC "Beginnende Gespinstbildung mit Gespinstmottenlarven.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_3_beginnende_gespinstbildung.jpg)© Klaus Margraf

Beginnende Gespinstbildung mit Gespinstmottenlarven.

[ ![Gespinstmottenschleier an Euonymus.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_5_gespinstmottenschleier_an_euonymus.jpg.webp?h=69f2b9d0&itok=AjwjKL8x "Gespinstmottenschleier an Euonymus.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_5_gespinstmottenschleier_an_euonymus.jpg)© Klaus Margraf

Gespinstmottenschleier an Euonymus.

[ ![Aufrecht wachsender Euonymus fortunei.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_2_aufrecht_wachsender_euonymus_fortunei.jpg.webp?h=4c7c3714&itok=dP0vHTV3 "Aufrecht wachsender Euonymus fortunei.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_2_aufrecht_wachsender_euonymus_fortunei.jpg)© Klaus Margraf

Aufrecht wachsender Euonymus fortunei.

[ ![Kahlfraß durch die Euonymus-Gespinstmotte.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_6_kahlfrass_durch_die_euonymus-gespinstmotte.jpg.webp?h=ddb1ad0c&itok=HSXPL_gh "Kahlfraß durch die Euonymus-Gespinstmotte.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_6_kahlfrass_durch_die_euonymus-gespinstmotte.jpg)© Klaus Margraf

Kahlfraß durch die Euonymus-Gespinstmotte.

[ ![Euonymus-Befall mit schwarzer Bohnenlaus.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_9_euonymus_befall_mit_schwarzer_bohnenlaus.jpg.webp?h=c6330919&itok=IpmSfx41 "Euonymus-Befall mit schwarzer Bohnenlaus.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_9_euonymus_befall_mit_schwarzer_bohnenlaus.jpg)© Klaus Margraf

Euonymus-Befall mit schwarzer Bohnenlaus.

[ ![Blattrandfraß von Dickmaulrüsslern.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_12_blattrandfrass_von_dickmaulruesslern.jpg.webp?h=ddb1ad0c&itok=rR23QXnH "Blattrandfraß von Dickmaulrüsslern.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_12_blattrandfrass_von_dickmaulruesslern.jpg)© Klaus Margraf

Blattrandfraß von Dickmaulrüsslern.

[ ![Starker Befall durch Echten Mehltau an Euonymus.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_15_starker_befall_durch_echten_mehltau_an_euonymus.jpg.webp?h=ddb1ad0c&itok=nMCVZ6C9 "Starker Befall durch Echten Mehltau an Euonymus.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_15_starker_befall_durch_echten_mehltau_an_euonymus.jpg)© Klaus Margraf

Starker Befall durch Echten Mehltau an Euonymus.

## Sträucher mit Gespinsten überzogen

Ab Mai sind am [Pfaffenhütchen](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/das-pfaffenhuetchen-giftpflanze-des-jahres-2006) zunächst kleine, jedoch ständig größer werdende, weiße, oft schleierartige Gespinste zu finden. Die Sträucher erscheinen dann wie von mehreren Schleiern eingehüllt. Darin werden die Blätter völlig weggefressen, sodass die Sträucher dann kahl dastehen.

Ursache: Spindelbaumgespinstmotte – *Hyponomeuta cognatellus (H. evonymi)*

Im Schutz dieser Gespinste fressen die bis zu 2 Zentimeter langen, gelblichen und mit schwarzen Punkten versehenen Raupen. Sie verpuppen sich in den Gespinsten. Ab Juli können kleine weiße Schmetterlinge beobachtet werden, die auf den Vorderflügeln schwarze Punkte tragen. Ihre Flügelspannweite beträgt nur 2 Zentimeter. Sie legen ihre Eier auf den Zweigen ab. Die bald schlüpfenden Jungraupen überwintern dort.

Abhilfe: Bei geringem Befall lohnt es sich, die Gespinste mit den darin sitzenden Raupen abzuschneiden und zu vernichten. Sind die Schäden umfangreich und in größeren Pflanzenbeständen, so können auch direkte Gegenmaßnahmen mit zugelassenen Insektiziden notwendig werden. Diese sind umso wirksamer, je jünger die Raupen sind und bevor größere Gespinste angelegt wurden. Um die Gespinste zu durchdringen, muss mit hohem Druck gespritzt werden.

## Gekräuselte Blätter an Triebspitzen, Triebdeformation

Im zeitigen Frühjahr kräuseln sich die Blätter und das Wachstum des jungen Austriebs ist stark gehemmt. Der Schmuckwert ist stark beeinträchtigt. An den Pflanzenteilen sind dichte Kolonien von Blattläusen zu finden. Es entsteht ein glänzend klebriger Belag (Honigtau) Die Blattlauskolonien werden von Ameisen besucht, die den Honigtau als Leckerbissen verzehren.

Ursache: Schwarze Bohnenlaus – *Aphis fabae*

Die 1,5 bis etwa 2 Millimeter großen, schwarzen bis schwarzbraunen Läuse überwintern in Eiform auf dem *Euonymus*. Im Mai/Juni wandern die Läuse auf krautige Pflanzen. Neben Bohnen gehören dazu zahlreiche Zierpflanzen. Von diesen wandern die Läuse zurück und legen ihre Wintereier am Pfaffenhütchen ab. In Schäden und Lebensweise ähnlich ist die Blattlausart *Aphis euonymi*.

Abhilfe: Direkte Maßnahmen mit gegen saugende Insekten zugelassenen Präparaten müssen sofort nach dem Austrieb der Sträucher erfolgen.

## Blätter sind am Rand befressen

Blätter sind vom Blattrand her buchtenförmig befressen. Larven fressen an den Wurzeln und können dadurch den Wuchs der Pflanzen mindern. Häufiges Auftreten an bodendeckenden Arten und Sorten.

Ursache: Gefurchter Dickmaulrüssler – *Otiorrhynchus sulcatus*

Der schwarze, flugunfähige, 1 Zentimeter lange Käfer erscheint im Frühjahr und frisst nachts an Blättern, gelegentlich auch an Knospen und an der Rinde. Tagsüber leben die Tiere in Verstecken an der Bodenoberfläche. Die Schäden durch die an den Wurzeln fressenden, etwa 1,2 Zentimeter langen, gelblich-weißen, fußlosen Larven sind größer. Sie können vor allen Dingen bei jungen Pflanzen zum Welken und Absterben führen. Die Verschleppung des Schädlings erfolgt mit Erde oder mit befallenen Pflanzen. Außer am *Euonymus* kann er noch an Eibe, Kiefer, Fichte, Wacholder, Scheinzypresse, Forsythie, Rhododendron, Rose, Hortensie, Efeu und an einer Reihe krautiger Zierpflanzen auftreten.

Abhilfe: Zur Bekämpfung ist das Ausbringen von pflanzenunschädlichen insektenparasitischen Nematoden eine empfehlenswerte biologische Methode. Der Einsatz von Nematoden gegen die Larven des Gefurchten Dickmaulrüsslers ist dann erfolgreich, wenn die Bodentemperaturen über 15 Grad Celsius liegen, auf keinen Fall unter 11 Grad Celsius absinken und der Boden auch einige Tage nach der Anwendung ausreichend feucht gehalten wird. Diese Nematoden werden in Deutschland von verschiedenen Firmen auch über den Gartenfachhandel vertrieben.

## Blätter mit weißen Flecken

Auf den Blättern entsteht ein flächiger weißlicher Belag, der später schmutzig-grau wird. Bei immergrünen Arten zeigt sich das Schadbild zumeist in mehreren rundlichen weißen Flecken. Starker Befall kann zu Wuchsminderungen und zum Absterben der Blätter führen. Besonders bei immergrünen Arten kann der Schmuckwert beeinträchtigt werden.

Ursache: Echte Mehltaupilze – *Microsphaera euonymi, Phyllactinia guttata*

Abhilfe: Meist ist der Befall auffällig, aber zu tolerieren. Eine optimale Nährstoffversorgung stärkt die Pflanzen auch gegen diesen Pilzbefall. Nur selten sind direkte Pflanzenschutz-Maßnahmen erforderlich.

## Knollige Auswüchse an Wurzeln

Vorwiegend am Wurzelhals und an den Wurzeln kommt es zu unterschiedlich geformten, meist rauen, kropfartigen Wucherungen. Die anfangs kleinen, knolligen Gebilde nehmen an Größe stark zu und führen sowohl zu einer mechanischen Störung der Wasserversorgung oberirdischer Pflanzenteile als auch zum Entzug von Assimilaten. Seltener bilden sich die Wucherungen an oberirdischen Pflanzenteilen.

Ursache: Wurzelkropf – *Agrobacterium tumefaciens*

Das Bakterium hat einen außerordentlich großen Wirtspflanzenkreis, zu dem neben Gehölzen aus der Familie der *Rosaceae* auch viele Zierpflanzen und sogar Zuckerrüben gehören. Der Schaden an den Pflanzen ist umso größer, je jünger sie zum Zeitpunkt der Infektion sind. Das Krankheitsauftreten ist von Jahr zu Jahr und von Standort zu Standort großen Schwankungen unterworfen und wird durch hohe Bodenfeuchte begünstigt. Das Bakterium ist nicht in der Lage, aktiv in die Pflanze einzudringen, sondern ist auf vorhandene Öffnungen, zu denen auch Wunden gehören, angewiesen.

Abhilfe: Beim Roden, Transportieren und Pflanzen sollte darauf geachtet werden, die Wurzeln möglichst wenig zu verletzen. Ein mechanisches Entfernen der Wucherungen vor der Pflanzung ist nicht immer erfolgversprechend. Auf keinen Fall dürfen aber die Wurzelkröpfe in den Boden kommen.

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22.04.2020

Schäden an Lonicera – Heckenkirsche, Geißblatt

In der Gattung Lonicera sind aufrechte Sträucher, Zwergsträucher und Schlinger zu finden. Die einzelnen Arten stellen unterschiedliche Ansprüche an den Standort. Dies ist bei der Auswahl bei der Gartengestaltung für eine gesunde Entwicklung zu berücksichtigen. So benötigen beispielsweise die als Ersatz für Buchsbaum geeigneten immergrünen Arten Lonicera pileata und L. nitida einen geschützten Platz oder im Winter einen Reisigschutz. Auffällige Schadbilder an den Pflanzen erfordern nicht immer spezielle Gegenmaßnahmen.

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07.07.2009

Gespenstische „Kunstwerke“: Gespinstmotten verwandeln Bäume und Sträucher

Dichte weiße Gespinste überziehen im Frühjahr insbesondere Obstbäume, Felsen- und Traubenkirsche, Schlehe, Weißdorn oder das Pfaffenhütchen. Gespinstmotten schützen damit ihre Larven.

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07.03.2017

Versponnene Apfel-Blattbüschel und Triebe

Schon zeitig im Frühjahr werden die Apfelbäume von Schädlingen heimgesucht, die sich in Gespinsten verstecken und damit auch vor direkten Pflanzenschutz-Maßnahmen geschützt sind. So ist mancher Gartenfreund verwundert, wenn sich die Knospen nicht entfalten und die jungen Blätter wie verklebt erscheinen oder in weißen Gespinsten die Blätter völlig weggefressen werden. In diesen Fällen sind die Raupen der Knospenwickler und der Apfelbaumgespinstmotte am Werk, die den Winter am Gehölz an geschützten Stellen überdauert haben.

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08.06.2018

Blattkrankheiten an Beet- und Sommerblumen

Bei Beet- und Sommerblumen sind Krankheiten wegen der relativen Kurzlebigkeit meist nicht so problematisch wie bei ausdauernden Pflanzengruppen. Jedoch können die Blattkrankheiten hier nicht nur den Schmuckwert und die Freude an bunten Beeten beeinträchtigen, bei starkem Auftreten sind auch erhebliche Pflanzenausfälle möglich. Ein kurzfristiges Nachpflanzen mit den entsprechenden Arten beziehungsweise Sorten ist auf den Beeten meist nicht möglich. Bis auf den Grauschimmel sind es oft verschiedene Erregerarten, die die Pflanzen infizieren.

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15.05.2019

Neue Serie: Querbeet durch Haus und Garten

Im Frühling ist in der Natur das pralle Leben zu beobachten. Die Knospen der Gehölze knallen sprichwörtlich, die Apfelbäume stehen in Vollblüte, aber auch Schädlinge und Krankheiten haben „ausgeschlafen“ und finden je nachdem gute Wachstumsbedingungen. Um die Pflanzen gesund durchs Frühjahr zu bringen, muss man sie ständig beobachten, um mit optimalen Kulturbedingungen wie artgerechtem Standort und Pflege ihre Widerstandfähigkeit zu fördern sowie rechtzeitig Schäden zu erkennen und zu bekämpfen.

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13.02.2020

Schäden an Mandelbäumchen

Mandelbäumchen gehören zu den schönsten Frühlingsblühern. An der Blüte kann sich nur jener erfreuen, der seine Sträucher oder veredelten Stämmchen gesund erhalten kann. Nicht nur die häufige Monilia-Spitzendürre, sondern auch weitere Krankheiten und Schädlinge vergällen uns die Freude an den Pflanzen.

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25.04.2016

Schäden an Flieder

Fliedersträucher, hier meist die Syringa-vulgaris-Hybriden, findet man in fast jedem Garten. Sie bieten mit ihren weißen, lila, violetten oder rötlichen, einfachen und gefüllten Blütenrispen eine gestalterische Vielfalt und betören mit ihrem Duft. Für einen reichen Flor sind sie ausreichend mit Dünger zu versorgen, im Abstand mehrerer Jahre zu verjüngen und regelmäßig auf mögliche Schaderreger zu kontrollieren. Die Freude an diesen Blütensträuchern kann durch verschiedene Schädlinge und Krankheiten verdorben werden. Im Folgenden werden häufiger vorkommende Schädigungen oder solche, die ein auffälliges Schadbild verursachen, näher beschrieben.

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[ ![Die Verticillium-Welke an Gehölzen hat viele Wirte](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/aufmacherfoto_1_-_gesunder_acer_palmatum_ist_ein_blickfang_im_garten.jpg.webp?h=97295f51&itok=IkaFUOuI)

25.04.2018

Die Verticillium-Welke an Gehölzen hat viele Wirte

Im Frühsommer verfärben sich die Blätter von zahlreichen Laubgehölzen an der Zweigbasis gelb. Bei trockenem Wetter sowie hohen Temperaturen welken die Blätter, vertrocknen und hängen herab. Die Zweige und Triebspitzen sterben schließlich ab. Das ganze Gehölz kann eingehen. Manchmal kommt es auch nur zu einem einseitigen Absterben einzelner Zweige.

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