# Die Gartenbohne ist "Giftpflanze des Jahres 2026"

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- URL: https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/die-gartenbohne-ist-giftpflanze-des-jahres-2026
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- Created: 2026-04-09T16:25:45+00:00
- Updated: 2026-04-09T16:49:18+00:00
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- Topics: Gesundheit / Verbraucherschutz, Haus & Garten, Lebensmittel / Ernährung
- Teaser text: Mit 30 Prozent der Stimmen landete die Gartenbohne bei der Wahl zur „Giftpflanze des Jahres“ des Botanischen Sondergartens Wandsbek am 15. Dezember 2025 auf Platz 1. Damit steht erneut eine Nahrungspflanze ganz oben auf dem Siegertreppchen und lädt zur kritischen Auseinandersetzung mit giftigen Pflanzen ein.

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© Helge Masch Die violette Stangenbohne ist eine Vertreterin der Gartenbohnen.

09.04.2026

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© Helge Masch

Die violette Stangenbohne ist eine Vertreterin der Gartenbohnen.

09.04.2026

# Die Gartenbohne ist "Giftpflanze des Jahres 2026"

## Bei richtigem Umgang ein wertvolles Lebensmittel

Mit 30 Prozent der Stimmen landete die Gartenbohne bei der Wahl zur „Giftpflanze des Jahres“ des [Botanischen Sondergartens Wandsbek](https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/wandsbek/themen/umwelt-natur-und-klimaschutz/botanischer-sondergarten/giftpflanze-des-jahres) am 15. Dezember 2025 auf Platz 1. Damit steht erneut eine Nahrungspflanze ganz oben auf dem Siegertreppchen und lädt zur kritischen Auseinandersetzung mit giftigen Pflanzen ein.

[ ![Die violette Stangenbohne ist eine Vertreterin der Gartenbohnen.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/2026-04/bohne_Helge%20Masch.jpg.webp?h=fb41dbbd&itok=EJRlm8QF "Die violette Stangenbohne ist eine Vertreterin der Gartenbohnen.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/2026-04/bohne_Helge%20Masch.jpg)© Helge Masch

Die violette Stangenbohne ist eine Vertreterin der Gartenbohnen.

[ ![Getrocknete Bohnen werden am besten einige Stunden eingeweicht und dann in frischem Wasser gekocht.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/2026-04/iStock-638888174.jpg.webp?h=df1f1a57&itok=AQhFbs-3 "Getrocknete Bohnen werden am besten einige Stunden eingeweicht und dann in frischem Wasser gekocht.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/2026-04/iStock-638888174.jpg)© iStock

Getrocknete Bohnen werden am besten einige Stunden eingeweicht und dann in frischem Wasser gekocht.

[ ![Frische Bohnen sollten mindestens zehn Minuten gekocht werden, besser zwölf bis 15 Minuten.](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/16_9_1152x648/public/2026-04/iStock-1790464204.jpg.webp?h=125a58ae&itok=jcMz9BTe "Frische Bohnen sollten mindestens zehn Minuten gekocht werden, besser zwölf bis 15 Minuten.") ](https://www.iva.de/sites/default/files/2026-04/iStock-1790464204.jpg)© iStock

Frische Bohnen sollten mindestens zehn Minuten gekocht werden, besser zwölf bis 15 Minuten.

516 der 1722 gültigen Stimmen vereinte die Gartenbohne *(Phaseolus vulgaris)* auf sich.Dass viele Menschen erst gar nicht glauben können, dass die wertvollen Hülsenfrüchte stark giftig sind, erlebte das Team des Sondergartens in Gesprächen mit Besuchern. Tatsächlich droht beim Verzehr der Bohnen auch keine Gefahr – vorausgesetzt, sie werden nicht roh oder unzureichend gegart gegessen.

## **Bohnen nur gekocht genießen**

Zu den Gartenbohnen gehören neben grünen Busch- und Stangenbohnen beispielsweise auch Kidneybohnen sowie Weiße und Schwarze Bohnen. Das giftige Lektin Phasin enthalten sie, um Fraßfeinde abzuwehren. Wie gesundheitsschädlich die Aufnahme von Phasin für Menschen sein kann, hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) erst kürzlich im Auftrag der Europäischen Kommission untersucht. Anlass waren vermehrt beobachtete Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder Durchfall, die mit dem Verzehr von rohen oder nicht ausreichend gekochten Hülsenfrüchten zusammenhingen. Daher modellierte die EFSA ein sogenanntes „Worst-Case-Szenario“, um vorherzusagen was passiert, wenn Menschen Bohnen essen, die nicht ausreichend gekocht wurden.

„Wir haben ein Szenario der akuten Exposition entwickelt, bei dem die Bohnen nicht ausreichend gekocht wurden und die Hälfte der Lektine nach wie vor in ihrer aktiven Form vorhanden ist. In unserer Bewertung kommen wir zu dem Schluss, dass dieses Szenario ein gesundheitliches Problem für alle Altersgruppen darstellt“, erklärte Dr. Helle Knutsen, Vorsitzende des Gremiums für Kontaminanten in der Lebensmittelkette. So dramatisch sich das auch anhört, so einfach ist es, die Hülsenfrüchte ohne Bedenken genießen zu können: „Verbraucherinnen und Verbraucher können Lebensmittel (jedoch) so zubereiten, dass Lektine nicht mehr aktiv sind. Durch ausreichendes Einweichen und Kochen der Bohnen werden potenzielle Gesundheitsrisiken vermieden“, so Knutsen weiter.

## **Bohnen richtig zubereiten**

Laut EFSA ist es bei getrockneten Bohnen am wirksamsten, sie sechs bis zwölf Stunden lang in Wasser einzuweichen und dann mindestens eine halbe Stunde lang bei 100 Grad Celsius in frischem Wasser zu kochen. Wie lange dies im Einzelfall ist, hängt von der jeweiligen Sorte ab. Auf jeden Fall sollten die Hülsenfrüchte so lange gekocht werden, bis sie weich sind. Bei frischen grünen Bohnen ist die Kochzeit kürzer, sollte jedoch zehn Minuten nicht unterschreiten. Besser sind zwölf bis 15 Minuten, sodass das Gemüse nicht mehr knackig ist. Andere Zubereitungsmethoden wie Dämpfen, Garen in der Mikrowelle und Braten sind weniger effektiv. In allen Fällen gilt: Das Kochwasser nicht weiterverwenden, sondern wegschütten, da die Lektine darin übergehen.

## **Wertvolle Hülsenfrüchte**

Ziel der jährlichen Wahl der Giftpflanze des Jahres ist, Menschen zur kritischen Auseinandersetzung mit giftigen Gewächsen anzuregen. Gerade im Bereich der Nahrungspflanzen gibt es aber keinen Grund, diese aus Gärten und vom Speiseplan zu verbannen. Denn beim richtigen Umgang mit ihnen bieten sie mehr Vor- als Nachteile. Dies gilt besonders für Hülsenfrüchte wie Bohnen: Sie liefern jede Menge Eiweiß und sind damit optimal für eine pflanzenbetonte, nachhaltige Ernährung. Aber auch auf dem Acker haben Bohnen und Co. ein großes Potenzial, um das Klima und die Umwelt zu schützen. Denn mit den Knöllchenbakterien an ihren Wurzeln können sieStickstoff aus der Luft binden und im Boden anreichern. Als Vorkulturen angebaut, zum Beispiel vor Getreide, erhöhen sie nicht nur die Bodenfruchtbarkeit, sondern auch die Artenvielfalt.

Mehr Informationen zur Giftpflanze des Jahres 2026, unter anderem auch bekannte Sprichwörter und Redewendungen rund um die Bohne und ihre Bedeutungen, wie zum Beispiel „Das interessiert mich nicht die Bohne“, sowie die Ankündigung des „Phasoleum – Die Bohnenschau der beSONDERen Art!“ finden Sie auf der [Webseite des Botanischen Sondergartens Wandsbek](https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/wandsbek/themen/umwelt-natur-und-klimaschutz/botanischer-sondergarten/giftpflanze-des-jahres/gdj-2026-gartenbohne-1126192).

## **Jetzt Vorschläge für die Giftpflanze 2027 einreichen**

Jetzt können alle Interessierten Kandidatenvorschläge für die Wahl zur „Giftpflanze des Jahres 2027“ einreichen. Einfach im Online-Formular für die fünf Kategorien – Ein- oder zweijährige Pflanzen, Gehölze, Stauden, Zimmer- und Kübelpflanzen sowie Nahrungspflanzen – jeweils eine Pflanze nominieren: <https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/wandsbek/themen/umwelt-natur-und-klimaschutz/botanischer-sondergarten/giftpflanze-des-jahres/gdj-kandidaten-vorschlag-82430>.

Unter dem Formular gibt es eine Liste als Entscheidungshilfe zum Herunterladen. Daneben können aber auch Giftpflanzen vorgeschlagen werden, die nicht darin aufgeführt sind.

Die Wahl der „Giftpflanze des Jahres“ 2027 beginnt am 1. Juni 2026 und endet am 15. Dezember 2026.

## **Das waren die Gewinner der letzten Jahre:**

[2025: Der Cashewbaum](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/der-cashewbaum-ist-giftpflanze-des-jahres-2025)
[2024: Der Blauregen](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/blauregen-ist-giftpflanze-des-jahres-2024)
[2023: Die Petersilie](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/petersilie-ist-giftpflanze-des-jahres-2023)
[2022: Die Kartoffel](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/die-kartoffel-ist-giftpflanze-des-jahres-2022)
[2021: Der Schlafmohn](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/der-schlafmohn-ist-giftpflanze-des-jahres-2021)
[2020: Die Tollkirsche](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/die-tollkirsche-ist-giftpflanze-des-jahres-2020)
[2019: Der Aronstab](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/der-aronstab-ist-giftpflanze-des-jahres-2019)
[2018: Der Rizinus](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/der-rizinus-ist-giftpflanze-des-jahres-2018)
[2017: Das Tränende Herz](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/giftpflanze-des-jahres-2017-ist-das-traenende-herz)
[2016: Kalifornischer Mohn](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/ein-preistraeger-mit-verschiedenen-namen-goldmohn-kalifornischer-mohn-oder)

## Weitere Beiträge

[ ![Wahl zur „Giftpflanze des Jahres 2026“](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/2025-12/1-bild-kandidaten-wahl.jpg.webp?h=ac34cc40&itok=bCheZquv)

04.12.2025

Wahl zur „Giftpflanze des Jahres 2026“

Die fünf Kandidaten für die Wahl zur „Giftpflanze des Jahres 2026“ des Sondergartens Wandsbek aus den Kategorien ein- und zweijährige Pflanzen, Nahrungspflanzen, Gehölze, Stauden sowie Zimmer- und Kübelpflanzen sind Gefleckter Schierling, Bohne, Echter Seidelbast, Christroste und Engelstrompete. Wie in jedem Jahr sind alle Interessierten aufgerufen, noch bis zum 15. Dezember ihren Favoriten zu wählen.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/wahl-zur-giftpflanze-des-jahres-2026)

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[ ![So bleiben grüne Bohnen im Garten gesund](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bild_2_gesunde_bohnen_sind_des_gaertners_stolz.jpg.webp?h=94b28deb&itok=DC2MXzPp)

05.07.2018

So bleiben grüne Bohnen im Garten gesund

Für Bohnen findet sich in jedem Garten Platz. Entweder können Buschbohnen auf dem Beet angebaut werden oder wenn der Platz nicht reicht, geht man in die Höhe. Stangenbohnen können gestalterisch sehr attraktiv an einem Tipi als grünes Indianerzelt herangezogen werden. Mit beiden Anbauformen erzielt man aber nur dann Erfolge im heimischen Garten, wenn außer auf optimale Kulturbedingungen auch ein Augenmerk auf mögliche Krankheiten gelegt wird.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/so-bleiben-gruene-bohnen-im-garten-gesund)

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[ ![Wachsbohnen – die kleinen gelben Schwestern der grünen Gartenbohnen](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2022-06/iStock-1299764392.jpg.webp?h=140710cd&itok=QV5UwUmB)

23.06.2022

Wachsbohnen – die kleinen gelben Schwestern der grünen Gartenbohnen

Wachsbohnen werden auch gelbe Bohnen oder Butterbohnen genannt. Sie sind die helle, etwas milder und zarter schmeckende Variante der grünen Gartenbohnen. In der Küche werden sie wie grüne Bohnen verwendet. Beliebte Gerichte mit Wachsbohnen sind beispielweise Bohnen mit Speck ummantelt, ein milder Bohnensalat oder auch ein Eintopf.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/wachsbohnen-die-kleinen-gelben-schwestern-der-gruenen-gartenbohnen)

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[ ![Giftpflanzen – Gefahr im Garten?](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/2025-03/1.%20IMG_9633.JPG.webp?h=02ce9656&itok=_auWQaw3)

18.03.2025

Giftpflanzen – Gefahr im Garten?

Viele der Pflanzen in Gärten, Parks und freier Landschaft haben leuchtende Blüten, duftende Blätter oder lecker aussehende Früchte und könnten vor allem Kinder dazu verleiten, von ihnen zu kosten. Aber manche von ihnen sind giftig. Verunsicherte, besorgte Eltern wittern hier eine große Gefahr und versuchen, beim Pflanzeneinkauf völlig auf giftige Pflanzen zu verzichten. Aber wie groß ist das Risiko wirklich, und kann man es vermeiden, indem man die Pflanzen verbannt?

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/haus-garten/giftpflanzen-gefahr-im-garten)

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[ ![Buschbohnen und Stangenbohnen im heimischen Garten ziehen](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/feuerbohnen_67383976m_fotolia.jpg.webp?h=5fa3854b&itok=3bhfYLB6)

09.07.2015

Buschbohnen und Stangenbohnen im heimischen Garten ziehen

Was haben die mexikanischen Frijoles, die serbische Pasulj-Suppe und das brasilianische Tutu mineiro mit dem norddeutschen „Beer'n, Bohn un Speck“ gemeinsam? Es sind alles leckere Bohnengerichte. Die Gartenbohne, mit dem Fachnamen auch Phaseolus vulgaris L. genannt, wird in vielen Ländern auf der Welt für den Markt angebaut.

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[ ![Ach du dicke Bohne!](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/bohnenhuelse_959617470l_istock.jpg.webp?h=d8c9644c&itok=oy36CJD7)

12.06.2018

Ach du dicke Bohne!

Saubohne, Pferdebohne, Puffbohne oder Ackerbohne – für ein Gemüse sind das wenig schmeichelhafte Namen. Deshalb nennen wir die Bohne, die eigentlich eine Wicke ist, nachfolgend entsprechend ihrer gebräuchlichsten Bezeichnung Dicke Bohne. Das Gemüse besticht zwar durch seine inneren Werte, aber der Anbau geht zurück.

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[ ![Mischanbau von Mais mit Bohnen](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/%25uid/magazinbilder/lpx177349_.jpg.webp?h=5565476d&itok=X8OVYQ_D)

03.11.2021

Mischanbau von Mais mit Bohnen

Alles kommt irgendwann einmal wieder. Nicht nur Minirock und Plateauschuhe. Auch in der modernen Landwirtschaft werden viele Dinge wiederentdeckt, die es schon seit vielen Jahrhunderten gibt. In Südamerika, der Region, aus der der Mais stammt, bauen indigene Stämme wie die Maya schon seit vielen Jahrhunderten Mais in Mischkultur mit Bohnen und Kürbis im sogenannten „Milpa-System“ an, auch „Die drei Schwestern“ genannt, und nutzen dabei vielfältige Synergieeffekte. Bei uns ist der Mischanbau von Mais mit Stangenbohnen oder Ackerbohnen seit einigen Jahren im Kommen und passt in die aktuelle Diskussion um Nachhaltigkeit und Biodiversität.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/schule-wissen/mischanbau-von-mais-mit-bohnen)

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[ ![Giftpflanzen - ein Handbuch...](https://www.iva.de/sites/default/files/styles/1_1_960x960/public/m-2025/benutzer/uid/magazinbilder/handubch-giftpflanzen.jpg.webp?h=93a46f35&itok=_IXhefpI)

26.01.2010

Giftpflanzen - ein Handbuch...

Ein Buch, das man nicht nur aufschlägt, wenn man wissen will, ob Pflanzen an einem Kinderspielplatz giftig sind oder welche Pflanzenteile unbedenklich in der Küche verwendbar sind. Auch ohne konkreten Anlass kann man viele giftige Pflanzenarten näher kennenlernen. 338 Farbfotos von Blättern, Früchten oder Blüten helfen, Pflanzen in Haus und Garten, in Parkanlagen oder in freier Natur selbst zu bestimmen. Der aufmerksame Leser kann sich so die wichtigsten Grundkenntnisse über Pflanzen aneignen.

[ Lesen Sie mehr ](https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/giftpflanzen-ein-handbuch)

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