Herbizide: Umweltrisiko Glyphosat?

19.02.2015

In einem aktuellen Beitrag kritisiert NovoArgumente eine NABU-Studie, die Glyphosat als Umweltrisiko darstellt

Das Herbizid Glyphosat, das vor allem im Maisanbau verwendet wird, steht unter Beschuss von Umweltverbänden. Eine Studie des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) sieht durch Rückstände in Gewässern Tiere gefährdet. Agrikulturchemiker Rainer Kluge hat sich die Werte im Onlinemagazin NovoArgumente genauer angesehen. Nach neutraler Betrachtung kommt er zu einem erstaunlichen Ergebnis: Es gibt weit weniger eindeutige Befunde als der NABU behauptet. Und selbst diese Befunde weisen Konzentrationen auf, die sich weit unten den Richtwerten von EU und Bundesregierung bewegen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist daraufhin, dass keine Gefahr besteht.

Kluge fordert statt Panikmache eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den möglichen Gefahren und Risiken von Pflanzenschutzmitteln. Das fängt bei der Zusammenarbeit mit den Landwirten an und reicht über wissenschaftlich nachvollziehbare Untersuchungsmethoden zu einer ehrlichen Bewertung der Ergebnisse. Der NABU erkenne Gefahren, wo es keine gibt, und verbreite falsche Tatsachen.

Den vollständigen Beitrag von Rainer Kluge finden Sie >> hier

Quelle: NovoArgumente